Fotoreihe
Es ist seine erste Reise im Amt des Bundeskanzlers nach Südasien: Bundeskanzler Merz besucht Indien, um die bilateralen Beziehungen zu vertiefen und den Dialog mit Premierminister Narendra Modi zu führen. Von historischen Orten wie dem Sabarmati-Aschram bis zum Besuch des Bosch Campus in Bangalore – die Fotoreihe zeigt die beiden Regierungschefs bei offiziellen Terminen, kulturellen Begegnungen und dem Austausch mit deutschen Unternehmen.
Ahmedabad, 12. Januar 2026: Die erste Asienreise führt den Bundeskanzler nach Indien. Premierminister Narendra Modi begrüßte ihn in seinem Heimatbundesstaat Gujarat. Der Besuch ist ein Zeichen der engen deutsch-indischen Beziehungen und der gegenseitigen Wertschätzung.
Am Montagvormittag besuchten die beiden Regierungschefs den ehemaligen Aschram von Mahatma Gandhi. Der von ihm gegründete Sabarmati-Aschram war von 1918 bis 1930 sein Lebensmittelpunkt und ein zentraler Ort der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Gandhis ehemaliges Wohnhaus ist heute Teil des Museums „Gandhi Smarak Sangrahalay“.
Im Anschluss machten Bundeskanzler Merz und Premierminister Modi einen Rundgang durch die Altstadt von Ahmedabad. Dort verfolgten sie unter anderem die Herstellung eines traditionellen Drachens anlässlich des Drachenfestivals Uttarayan.
2026 begehen Deutschland und Indien das Jubiläum von 75 Jahren bilateraler Beziehungen und 25 Jahren strategischer Partnerschaft.
Beim traditionellen Drachenfestival nahmen beide Regierungschefs an einer feierlichen Kite-Flying-Zeremonie teil.
Merz dankte Modi für die Einladung in den Heimatstaat. „Ahmedabad ist in gewisser Weise die Wiege für das moderne Indien. Von hier aus führte Gandhi seinen gewaltlosen Kampf für Freiheit, für Selbstbestimmung, für Demokratie“, sagte der Kanzler nach dem Besuch.
Im Kongresszentrum in Gandhinagar wurden die politischen Gespräche im erweiterten Kreis mit dem Premierminister der Republik Indien fortgesetzt. „Gerade angesichts der tiefen geopolitischen Veränderungen und Umbrüche in der Welt teilen wir ein fundamentales Interesse daran, unsere strategische Partnerschaft zu vertiefen“, sagte Bundeskanzler Merz im Anschluss.
Beim Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen hob der Bundeskanzler die gemeinsamen Interessen beider Länder hervor. „Das hochdynamische Indien und das technologisch führende Land Deutschland, wir teilen wesentliche Interessen“, sagte Merz.
Bei der abschließenden Pressekonferenz betonte Bundeskanzler Merz die enge Partnerschaft mit Indien: „Deutschland als der bevölkerungsreichste und wirtschaftlich stärkste Staat der Europäischen Union und Indien als die größte Demokratie der Welt – uns verbinden grundlegende Werte.“
Bangalore, 13. Januar 2026: Am zweiten Tag der Reise steht der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen im Fokus. Dafür reiste der Kanzler ins südliche Indien. Die Region gilt als weltweit führender Standort für Forschung und Entwicklung.
Der Bosch Campus in Adugodi, Bangalore, ist das technologische Herzstück von Bosch in Indien und eines der fortschrittlichsten Entwicklungszentren des Konzerns weltweit.
Die Gebäude des sogenannten Intelligenten Campus dienen selbst als Reallabor für Bosch-Technologien. Dazu zählen intelligente Parksysteme, Luftqualitätsmonitoring und App-basierte IndoorNavigation. In Bangalore beschäftigt das Unternehmen nach Deutschland die zweitgrößte Anzahl an Beschäftigten an einem einzelnen Standort.
„Wir treffen hier auf eine sehr beeindruckende Zahl von sehr gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagte er im Anschluss an den Besuch. „Das ist für die deutschen Unternehmen eine wichtige Ressource, die auch aus Indien heraus wichtige Impulse für deutsche Unternehmen und für deutsche Standorte gibt.“
Vor der Rückreise besuchte Merz noch das Zentrum für Nanowissenschaften und -technik des Indischen Instituts für Wissenschaft und informierte sich über die neuesten Forschungsansätze auf diesem Gebiet.
Das Zentrum unterstützt die Gründung von Deep-Tech-Start-ups. Damit spielt es eine Schlüsselrolle in den Anstrengungen der indischen Regierung in der Halbleiterindustrie und bildet hochqualifizierte Fachkräfte für die wachsende indische Chip-Industrie aus.
Ahmedabad, 12. Januar 2026: Die erste Asienreise führt den Bundeskanzler nach Indien. Premierminister Narendra Modi begrüßte ihn in seinem Heimatbundesstaat Gujarat. Der Besuch ist ein Zeichen der engen deutsch-indischen Beziehungen und der gegenseitigen Wertschätzung.
Am Montagvormittag besuchten die beiden Regierungschefs den ehemaligen Aschram von Mahatma Gandhi. Der von ihm gegründete Sabarmati-Aschram war von 1918 bis 1930 sein Lebensmittelpunkt und ein zentraler Ort der indischen Unabhängigkeitsbewegung. Gandhis ehemaliges Wohnhaus ist heute Teil des Museums „Gandhi Smarak Sangrahalay“.
Im Anschluss machten Bundeskanzler Merz und Premierminister Modi einen Rundgang durch die Altstadt von Ahmedabad. Dort verfolgten sie unter anderem die Herstellung eines traditionellen Drachens anlässlich des Drachenfestivals Uttarayan.
2026 begehen Deutschland und Indien das Jubiläum von 75 Jahren bilateraler Beziehungen und 25 Jahren strategischer Partnerschaft.
Beim traditionellen Drachenfestival nahmen beide Regierungschefs an einer feierlichen Kite-Flying-Zeremonie teil.
Merz dankte Modi für die Einladung in den Heimatstaat. „Ahmedabad ist in gewisser Weise die Wiege für das moderne Indien. Von hier aus führte Gandhi seinen gewaltlosen Kampf für Freiheit, für Selbstbestimmung, für Demokratie“, sagte der Kanzler nach dem Besuch.
Im Kongresszentrum in Gandhinagar wurden die politischen Gespräche im erweiterten Kreis mit dem Premierminister der Republik Indien fortgesetzt. „Gerade angesichts der tiefen geopolitischen Veränderungen und Umbrüche in der Welt teilen wir ein fundamentales Interesse daran, unsere strategische Partnerschaft zu vertiefen“, sagte Bundeskanzler Merz im Anschluss.
Beim Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen hob der Bundeskanzler die gemeinsamen Interessen beider Länder hervor. „Das hochdynamische Indien und das technologisch führende Land Deutschland, wir teilen wesentliche Interessen“, sagte Merz.
Bei der abschließenden Pressekonferenz betonte Bundeskanzler Merz die enge Partnerschaft mit Indien: „Deutschland als der bevölkerungsreichste und wirtschaftlich stärkste Staat der Europäischen Union und Indien als die größte Demokratie der Welt – uns verbinden grundlegende Werte.“
Bangalore, 13. Januar 2026: Am zweiten Tag der Reise steht der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen im Fokus. Dafür reiste der Kanzler ins südliche Indien. Die Region gilt als weltweit führender Standort für Forschung und Entwicklung.
Der Bosch Campus in Adugodi, Bangalore, ist das technologische Herzstück von Bosch in Indien und eines der fortschrittlichsten Entwicklungszentren des Konzerns weltweit.
Die Gebäude des sogenannten Intelligenten Campus dienen selbst als Reallabor für Bosch-Technologien. Dazu zählen intelligente Parksysteme, Luftqualitätsmonitoring und App-basierte IndoorNavigation. In Bangalore beschäftigt das Unternehmen nach Deutschland die zweitgrößte Anzahl an Beschäftigten an einem einzelnen Standort.
„Wir treffen hier auf eine sehr beeindruckende Zahl von sehr gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagte er im Anschluss an den Besuch. „Das ist für die deutschen Unternehmen eine wichtige Ressource, die auch aus Indien heraus wichtige Impulse für deutsche Unternehmen und für deutsche Standorte gibt.“
Vor der Rückreise besuchte Merz noch das Zentrum für Nanowissenschaften und -technik des Indischen Instituts für Wissenschaft und informierte sich über die neuesten Forschungsansätze auf diesem Gebiet.
Das Zentrum unterstützt die Gründung von Deep-Tech-Start-ups. Damit spielt es eine Schlüsselrolle in den Anstrengungen der indischen Regierung in der Halbleiterindustrie und bildet hochqualifizierte Fachkräfte für die wachsende indische Chip-Industrie aus.