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Ausbildung aktuell
Newsletter 9. Februar 2024: Jetzt einen Ausbildungsplatz sichern
 
Ein junger Mann trägt eine Datenbrille und hantiert an einem Flugzeigbauteil herum.
 
Berufliche Ausbildung
 
Sieben gute Gründe für eine duale Ausbildung

Bald mit der Schule fertig und noch keine Idee, wie es danach weitergeht? Eine duale Ausbildung ist Türöffner für eine erfolgreiche Zukunft. Denn Fachkräfte werden dringend gebraucht. Wer sich jetzt für das kommende Ausbildungsjahr bewirbt, hat gute Chancen auf eine Lehrstelle. Was alles für eine duale Ausbildung spricht.

 
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Bundeskanzler Olaf Scholz bei einer Rede anlässlich eines Netzwerktreffens der Allianz der Chancen.
 
Kanzler bei der „Allianz der Chancen“
 
Fachkräftesicherung gelingt nur gemeinsam
 

Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen dabei, den Wandel in der Arbeitswelt zu bewältigen. Das hat Bundeskanzler Scholz auch auf dem Netzwerktreffen der „Allianz der Chancen“ betont. Der Kanzler informierte sich über neue Konzepte zur Gewinnung und Qualifizierung von Mitarbeitern. Im Mittelpunkt stand dabei die Aus- und Weiterbildung. 

Ein Mann arbeitet in einem Betrieb.
 
Kabinettsbeschluss
 
Neue Wege für Menschen ohne formalen Berufsabschluss
 

Menschen ohne formalen Berufsabschluss sollen erstmals Anspruch auf Feststellung und Bescheinigung ihrer beruflichen Fertigkeiten am Maßstab eines dualen Ausbildungsberufes bekommen. Außerdem wird die berufliche Bildung weiter digitalisiert und entbürokratisiert. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.

 
 
 
 
 
Bundeskanzler Scholz vor einem Bild des Deutschen Bundestages, neben ihm stehem die Flagge der Europäischen Union und die der Bundesrepublik Deutschland
 
Video-Grußwort
 
„Wir brauchen mehr Leute, die sich für eine Ausbildung entscheiden“

Bundeskanzler Olaf Scholz betont in einem aktuellen Videogrußwort für das Bundesinstitut für Berufsbildung die Wichtigkeit der beruflichen Ausbildung: „In den kommenden Jahren gehen viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Rente. Deshalb brauchen wir mehr Leute, die sich für eine Ausbildung entscheiden. Ohne sie geht nichts in unserem Land.“

 
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Geldbörse mit Geldscheinen
 
Ausbildungsvergütung 2023
 
Durchschnittlicher Anstieg um 3,7 Prozent
 

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland sind 2023 im Vergleich zum Vorjahr im bundesweiten Durchschnitt um 3,7 Prozent gestiegen. Die Auszubildenden in tarifgebundenen Betrieben erhielten im Durchschnitt über alle Ausbildungsjahre 1.066 Euro brutto im Monat. 

Auszubildende im Beruf Kfz-Mechatroniker und ihr Ausbilder
 
Bilanz Ausbildungsmarkt 2023
 
Lichtblicke auf dem Ausbildungsmarkt
 

Mehr Verträge, mehr Angebote und eine steigende Nachfrage der Jugendlichen nach dualer Ausbildung: Die Bilanz des Ausbildungsmarktes fällt besser aus als im Vorjahr. Allerdings bleiben die Zahlen weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau und die Passungsprobleme nehmen weiter zu.

 
 
 
 
 

Tipps und Fakten

 
 
Die am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe 2023
 
 
 
Neue und modernisierte Ausbildungsberufe 2023
 
 
 
Vier umwelttechnische Berufe modernisiert
 
 
 
Berufsfeldpanorama: Eintauchen in die Ausbildung im Lebensmittelhandwerk
 
 
 
Junge Leute ohne Ausbildung: Wie Kompetenzen für die Zukunft aufbauen?
 
 
 
Deutsch-Französischer Dialog: Berufsbildung, Mobilität, Beschäftigung
 
 
 
Wie im Betrieb Ausbildung gestalten und planen?
 
 
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Bildnachweise:
Große Vielfalt in der Berufswahl: Aktuell gibt es 327 anerkannte Ausbildungsberufe. (Daniel Reinhardt/picture alliance/dpa)
Der Bundeskanzler bei einem Impulsvortrag beim Netzwerktreffen der Allianz der Chancen. (Bundesregierung / Kugler)
Mit einem Berufsbildungsvalidierungsgesetz will die Bundesregierung Menschen ohne formalen Berufsabschluss einen neuen Weg eröffnen. (imago images / Becker&Bredel)
In einem Grußwort an das Bundesinstitut für Berufsbildung betont der Bundeskanzler die Wichtigkeit der beruflichen Ausbildung (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)
Ausbildungsvergütung 2023: Anstieg um 3,7 Prozent (IMAGO/Fotostand/Schmitt)
Die Bilanz des Ausbildungsmarktes 2023 fällt besser aus als im Vorjahr. (IMAGO/Rainer Unkel)
 
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