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Fakten zur Regierungspolitik

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Perspektiven für Europas Jugend

Auszubildende in den Werkstätten bei Bosch Perspektiven für Europas Jugend

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit „als zentrale Aufgabe“ der EU. „Die Zukunftsfähigkeit unseres Kontinents und der EU entscheidet sich an der Frage: Welche Perspektiven können wir jungen Menschen geben?", erklärte sie in Paris. Auf dem Beschäftigungsgipfel am 8. Oktober in Mailand will Merkel gemeinsam mit den Staats- und Regierungschefs der EU die weiteren Schritte zur Umsetzung der Jugendgarantie und Beschäftigungsinitiative besprechen.

Die Konferenz in Mailand ist die Fortsetzung der Konferenzen in Berlin und Paris im Juli und im November 2013.

Jobs und Ausbildungsplätze schaffen

Im April 2013 hatte der Europäische Rat die Jugendgarantie verabschiedet. Damit sollen arbeitslose, erwerbsfähige junge Menschen innerhalb von vier Monaten einen hochwertigen Arbeits-, Praktikums- oder Ausbildungsplatz erhalten. Finanziert werden soll sie durch Mittel des Europäischen Sozialfonds und durch die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen in Höhe von sechs Milliarden Euro. Das Paket umfasst weiterhin konkrete Reformen und Initiativen der EU-Mitgliedstaaten. Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ist von hoher Priorität und Teil der Strategie „Europa 2020“.

Erste aktive Programme sind „Jugend in Bewegung“, „European Alliance for Apprenticeships“, EURES und Europass.

Deutschland leistet einen großen Beitrag

Deutschland hat mit einer Jugendarbeitslosenquote von 7,6 Prozent einen der niedrigsten Werte innerhalb der EU. Unter der Federführung des Bundesarbeitsministeriums wurde in Deutschland ein "Nationaler Implementierungsplan zur Umsetzung der EU-Jugendgarantie" beschlossen. Deutschland verfügt über ein bewährtes duales Ausbildungssystem und sehr gute Beratungs- und Förderstrukturen. Viele EU-Mitgliedstaaten können davon profitieren.

Das Sonderprogramm MobiPro unterstützt seit Januar 2013 junge EU-Bürgerinnen und EU-Bürger bei der Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland. Im Ausbildungsjahr 2015 sollen rund 2.000 Jugendliche aus EU-Mitgliedstaaten eine duale Ausbildung beginnen. Bis 2018 stehen allein dafür 560,1 Millionen Euro bereit.


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Bildnachweise

Ein Ziel des Jugendgipfels: Ausbildungsplätze schaffen!: Photothek/Grabowsky

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