Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Merkel eröffnet "Kunst aus dem Holocaust"
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Merkel eröffnet "Kunst aus dem Holocaust"
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Vor 71 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Der Jahrestag der Auschwitz-Befreiung ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 1996 findet dazu jährlich eine Gedenkveranstaltung im Bundestag statt. Zur Erinnerung an die Millionen Opfer von NS-Terrorherrschaft und Krieg fördert der Bund Einrichtungen und Gedenkstätten. Zwei Tage vor dem Holocaust-Gedenktag hat Bundeskanzlerin Merkel nun im Deutschen Historischen Museum (DHM) die Ausstellung "Kunst aus dem Holocaust - 100 Werke aus der Gedenkstätte Yad Vashem" eröffnen. Es ist die bisher umfangreichste Ausstellung aus der Kunstsammlung der israelischen Gedenkstätte in Deutschland. Yad Vashem in Jerusalem ist der zentrale Ort des Gedenkens an die Shoah. Die überwiegend grafisch-zeichnerischen Blätter in der Ausstellung zeigen Alltagssituationen, Transporte und Portraits von Mitinsassen. Sie stammen von ehemaligen Häftlingen verschiedener Konzentrations- und Vernichtungslager, aus Arbeitslagern und Ghettos. "Kunst aus dem Holocaust" (26. Januar bis 3. April 2016) steht am Ende der Veranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.
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Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Vom Bund gefördert: Einrichtungen und Gedenkstätten
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