WEBVTT

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Das Leid der Ukraine
lässt niemanden kalt.

00:00:04.072 --> 00:00:09.222
Wir spüren unendliche Trauer
über die Opfer, und auch das

00:00:09.223 --> 00:00:11.223
muss gesagt werden
große Wut,

00:00:11.224 --> 00:00:14.236
große Wut auf den
russischen Präsidenten

00:00:14.237 --> 00:00:17.363
und diesen
sinnlosen Krieg.

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In der Situation
ist es ganz,

00:00:19.142 --> 00:00:21.411
ganz wichtig,
dass wir Verbündete haben,

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mit denen wir uns eng
abstimmen und darüber beraten,

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wie wir die Ukraine am
besten unterstützen können.

00:00:28.015 --> 00:00:31.181
Klar ist, wir alle werden die Ukraine

00:00:31.182 --> 00:00:35.078
weiter unterstützen,
finanziell und auch militärisch.

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Als Staats und
Regierungschefs

00:00:36.634 --> 00:00:38.228
ist es gleichzeitig
unsere Pflicht,

00:00:38.229 --> 00:00:41.856
eine Ausweitung des Kriegs
auf andere Länder zu verhindern.

00:00:41.857 --> 00:00:43.816
Daher kann
und wird die Nato

00:00:43.817 --> 00:00:46.189
nicht direkt in
den Krieg eingreifen.

00:00:46.190 --> 00:00:50.107
Dabei bleibt es, darüber
sind wir uns alle einig.

00:00:50.108 --> 00:00:53.259
Unser Handeln wird von
diesen Prinzipien getragen:

00:00:53.260 --> 00:00:56.583
größtmögliche
Unterstützung für die Ukraine,

00:00:56.584 --> 00:00:59.865
aber keine Beteiligung
der Nato an dem Krieg.

