Testen Sie Ihr Wissen zur biologischen Vielfalt

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Was bedeutet biologische Vielfalt?

Richtig! Die biologische Vielfalt umfasst die Vielfalt der Arten und Lebensräume sowie die genetische Vielfalt innerhalb der einzelnen Pflanzen- und Tierarten. Diese drei Aspekte hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Biodiversität ist die Grundlage unserer Existenz.

Leider falsch. Die biologische Vielfalt umfasst die Vielfalt der Arten und Lebensräume sowie die genetische Vielfalt innerhalb der einzelnen Pflanzen- und Tierarten. Diese drei Aspekte hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Biodiversität ist die Grundlage unserer Existenz.

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Wie viele Arten gibt es weltweit?

Richtig! Nach derzeitiger Schätzung könnte es zwischen 8 und 100 Millionen Arten auf der Erde geben. Bislang sind aber nur etwa 1,8 Millionen bekannt und wissenschaftlich beschrieben. Mehr als die Hälfte davon sind Insekten!

Leider falsch. Nach derzeitiger Schätzung könnte es zwischen 8 und 100 Millionen Arten auf der Erde geben. Bislang sind aber nur etwa 1,8 Millionen bekannt und wissenschaftlich beschrieben. Mehr als die Hälfte davon sind Insekten!

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Wie viele Arten sind akut vor dem Aussterben bedroht?

Richtig! Der Zustand der Natur verschlechtert sich dramatisch. Das zeigt der Bericht des Weltbiodiversitätsrates zum Artensterben aus dem Jahr 2019. Bis zu eine Million Arten weltweit sind vom Aussterben bedroht – viele davon bereits in den nächsten Jahrzehnten. Nicht nur exotische Tiere wie Nashörner, Elefanten, Giraffen oder Reptilien sind gefährdet. Drei Viertel der Landoberfläche weltweit und zwei Drittel der Meeresfläche sind stark verändert. Mehr als 85 Prozent der Feuchtgebiete sind verloren gegangen.

Leider falsch. Der Zustand der Natur verschlechtert sich dramatisch. Das zeigt der Bericht des Weltbiodiversitätsrates zum Artensterben aus dem Jahr 2019. Bis zu eine Million Arten weltweit sind vom Aussterben bedroht - viele davon bereits in den nächsten Jahrzehnten. Nicht nur exotische Tiere wie Nashörner, Elefanten, Giraffen oder Reptilien sind gefährdet. Drei Viertel der Landoberfläche weltweit und zwei Drittel der Meeresfläche sind stark verändert. Mehr als 85 Prozent der Feuchtgebiete sind verloren gegangen.

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Wie viele Pflanzen- und Tierarten verschwinden jeden Tag von der Erde?

Richtig! Täglich verschwinden bis zu 150 Pflanzen- und Tierarten von der Erde. Menschliche Eingriffe in die Natur haben den Verlust der biologischen Vielfalt dramatisch beschleunigt. Auch 75 Prozent der Landökosysteme und 40 Prozent der Meeres­ökosysteme weisen bereits menschen­gemachte Verän­derungen auf. 50 Prozent der Korallen­riffe sind bereits zerstört. Zusätzlich gehen jedes Jahr zehn Millionen Hektar Wald verloren, das entspricht einem Fußball­feld alle vier Sekunden.

Leider falsch. Täglich verschwinden bis zu 150 Pflanzen- und Tierarten von der Erde. Menschliche Eingriffe in die Natur haben den Verlust der biologischen Vielfalt dramatisch beschleunigt. Auch 75 Prozent der Landökosysteme und 40 Prozent der Meeres­ökosysteme weisen bereits menschen­gemachte Verän­derungen auf. 50 Prozent der Korallen­riffe sind bereits zerstört. Zusätzlich gehen jedes Jahr zehn Millionen Hektar Wald verloren, das entspricht einem Fußball­feld alle vier Sekunden.

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Was hat der Verlust von Biodiversität mit Corona und anderen Infektionskrankheiten zu tun?

Richtig! 70 Prozent der neuen Infektionskrankheiten und fast alle Pandemien beruhen auf Zoonosen. Das zeigt eine umfassende Studie des Weltbiodiversitätsrats vom Oktober 2020. Die Expertinnen und Experten warnen davor, dass Pandemien infolge der Naturzerstörung in Zukunft noch häufiger auftreten könnten. Neue Infektionskrankheiten hängen oft mit den gleichen Ursachen zusammen, die auch für den Biodiversitätsverlust verantwortlich sind. Sie werden durch den Klimawandel verstärkt. Das Übertragungsrisiko von Infektionskrankheiten steigt in artenarmen, gestörten Lebensräumen. Verlieren Wildtiere ihren natürlichen Lebensraum, weichen sie auf von Menschen besiedelte Flächen aus. Dadurch gelangen Mensch und Tier öfter in Kontakt und das Risiko der Übertragung von Krankheiten steigt. Besonders groß ist die Gefahr von Übertragungen auf Wildtiermärkten. Auch durch den unregulierten Handel mit Wildtieren steigt das Übertragungsrisiko.

Leider falsch. 70 Prozent der neuen Infektionskrankheiten und fast alle Pandemien beruhen auf Zoonosen. Das zeigt eine umfassende Studie des Weltbiodiversitätsrats vom Oktober 2020. Die Expertinnen und Experten warnen davor, dass Pandemien infolge der Naturzerstörung in Zukunft noch häufiger auftreten könnten. Neue Infektionskrankheiten hängen oft mit den gleichen Ursachen zusammen, die auch für den Biodiversitätsverlust verantwortlich sind. Sie werden durch den Klimawandel verstärkt. Das Übertragungsrisiko von Infektionskrankheiten steigt in artenarmen, gestörten Lebensräumen. Verlieren Wildtiere ihren natürlichen Lebensraum, weichen sie auf von Menschen besiedelte Flächen aus. Dadurch gelangen Mensch und Tier öfter in Kontakt und das Risiko der Übertragung von Krankheiten steigt. Besonders groß ist die Gefahr von Übertragungen auf Wildtiermärkten. Auch durch den unregulierten Handel mit Wildtieren steigt das Übertragungsrisiko.

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Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Biodiversität?

Richtig! Veränderungen des Klimas wirken sich auf Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume aus. Bereits ein Temperaturanstieg um wenige Grad könnte für zahlreiche Pflanzen und Tiere den Tod bedeuten. Sollte die Erderwärmung auf über zwei Grad Celsius ansteigen, könnten beispielsweise 99 Prozent aller Korallenriffe absterben. Wenn bestimmte Arten aussterben, gerät deren Lebensraum möglicherweise aus dem Gleichgewicht – und noch mehr Arten wären gefährdet. Umgekehrt speichern Ökosysteme an Land und im Wasser 5,6 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr und sind damit eine wichtige Senke für menschengemachte CO2-Emissionen.

Leider falsch. Veränderungen des Klimas wirken sich auf Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume aus. Bereits ein Temperaturanstieg um wenige Grad könnte für zahlreiche Pflanzen und Tiere den Tod bedeuten. Sollte die Erderwärmung auf über zwei Grad Celsius ansteigen, könnten beispielsweise 99 Prozent aller Korallenriffe absterben. Wenn bestimmte Arten aussterben, gerät deren Lebensraum möglicherweise aus dem Gleichgewicht - und noch mehr Arten wären gefährdet. Umgekehrt speichern Ökosysteme an Land und im Wasser 5,6 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr und sind damit eine wichtige Senke für menschengemachte CO2-Emissionen.

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