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Wann traten die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in Kraft?

Das ist richtig! Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen nahmen die 17 Nachhaltigkeitsziele (auch Agenda 2030 genannt) im Jahr 2015 an. In Kraft traten die SDGs am 1. Januar 2016. Weitere Informationen 

Das ist leider falsch! Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen nahmen die 17 Nachhaltigkeitsziele (auch Agenda 2030 genannt) im Jahr 2015 an. In Kraft traten die SDGs am 1. Januar 2016. Weitere Informationen 

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Das erste Nachhaltigkeitsziel (SDG) beabsichtigt, die extreme Armut auf der Welt zu beseitigen. Wer gilt nach einer Definition der Weltbank als extrem arm?

Das ist richtig! Die Weltbank definiert Menschen als extrem arm, wenn sie weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag zur Verfügung haben. Weitere Informationen


TIPP: Ein Kurzvideo des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zeigt exemplarisch die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 am Beispiel des ersten Ziels (SDG 1) 


TIPP: Mit Elterngeld und Elterngeld Plus für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das ist leider falsch! Die Weltbank definiert Menschen als extrem arm, wenn sie weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag zur Verfügung haben. Weitere Informationen


TIPP: Ein Kurzvideo des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zeigt exemplarisch die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 am Beispiel des ersten Ziels (SDG 1) 


TIPP: Mit Elterngeld und Elterngeld Plus für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Wie viele der weltweit produzierten Lebensmittel werden weggeworfen?

Das ist richtig! Fast ein Drittel der Lebensmittel landen weltweit im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen. Die Bundesregierung macht mit ihrer Kampagne „ Zu gut für die Tonne“ auf das Problem aufmerksam. Weitere Informationen


TIPP: Achten Sie auf die umweltverträgliche Herstellung Ihrer Lebensmittel. Agrarprodukte aus nachhaltiger Erzeugung sind nur auf den ersten Blick etwas teurer. Denn umweltfreundliche Produkte wie zum Beispiel Bioprodukte zahlen sich durch geringere Umwelt- und Gesundheitskosten auf lange Sicht aus. Und kaufen Sie gezielter ein! Lebensmittel gehören schließlich nicht auf den Müll.

Das ist leider falsch! Fast ein Drittel der Lebensmittel landen weltweit im Müll. Lebenswichtige Ressourcen wie Ackerflächen und Wasser werden unnötig verschwendet, vermeidbare Treibhausgase entstehen. Die Bundesregierung macht mit ihrer Kampagne „ Zu gut für die Tonne“ auf das Problem aufmerksam. Weitere Informationen


TIPP: Achten Sie auf die umweltverträgliche Herstellung Ihrer Lebensmittel. Agrarprodukte aus nachhaltiger Erzeugung sind nur auf den ersten Blick etwas teurer. Denn umweltfreundliche Produkte wie zum Beispiel Bioprodukte zahlen sich durch geringere Umwelt- und Gesundheitskosten auf lange Sicht aus. Und kaufen Sie gezielter ein! Lebensmittel gehören schließlich nicht auf den Müll.

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Wie wirkt sich das Rauchen auf die Lebenserwartung von Männern aus (bei mindestens 10 Zigaretten am Tag)?

Das ist richtig! Der Konsum von mehr als zehn Zigaretten pro Tag raubt Männern im Schnitt 9,4 Lebensjahre. Das geht aus Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrums hervor. Frauen, die rauchen, leben demnach im Schnitt 7,3 Jahre kürzer. Auch ein moderater Konsum von weniger als zehn Zigaretten pro Tag reduziert die Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern deutlich: um etwa fünf Jahre. Die Bundesregierung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 die Raucherquote bei Jugendlichen auf 7 Prozent und die von Erwachsenen auf 19 Prozent zu senken. Weitere  Informationen zum Nachhaltigkeitsziel 3 („Gesundheit und Wohlergehen")  hier


TIPP: Angebote der Krankenkassen annehmen! Die Krankenkassen sind dazu verpflichtet, gesundheitsfördernde Aktivitäten zu unterstützen. Sie engagieren sich in Betrieben, Kindertagesstätten sowie Schulen und unterstützen die Teilnahme an Kursen zur Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und zum Suchtmittelkonsum. Sich zu informieren, welche Gesundheitskurse die eigene Krankenkasse anbietet, lohnt sich. Sie sind für die Versicherten kostenfrei. Mehr Informationen erhalten Sie zudem beim Bürgertelefon – die kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem – oder unter www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html

Das ist leider falsch! Der Konsum von mehr als zehn Zigaretten pro Tag raubt Männern im Schnitt 9,4 Lebensjahre. Das geht aus Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrums hervor. Frauen, die rauchen, leben demnach im Schnitt 7,3 Jahre kürzer. Auch ein moderater Konsum von weniger als zehn Zigaretten pro Tag reduziert die Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern deutlich: um etwa fünf Jahre. Die Bundesregierung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 die Raucherquote bei Jugendlichen auf 7 Prozent und die von Erwachsenen auf 19 Prozent zu senken. Weitere  Informationen zum Nachhaltigkeitsziel 3 („Gesundheit und Wohlergehen")  hier


TIPP: Angebote der Krankenkassen annehmen! Die Krankenkassen sind dazu verpflichtet, gesundheitsfördernde Aktivitäten zu unterstützen. Sie engagieren sich in Betrieben, Kindertagesstätten sowie Schulen und unterstützen die Teilnahme an Kursen zur Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und zum Suchtmittelkonsum. Sich zu informieren, welche Gesundheitskurse die eigene Krankenkasse anbietet, lohnt sich. Sie sind für die Versicherten kostenfrei. Mehr Informationen erhalten Sie zudem beim Bürgertelefon – die kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem – oder unter www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html

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2018 blieben in den MINT-Berufen 315.000 Stellen unbesetzt. Worum handelt es sich bei den MINT-Berufen eigentlich?

Das ist richtig! Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, das ist MINT. Der Begriff bezeichnet Unterrichts- und Studienfächer sowie Berufe aus diesen vier Bereichen.

Die Bundesregierung hat den MINT Aktionsplan ins Leben gerufen, um die Lücke von 315.000 Stellen zu füllen. 55 Millionen Euro stehen bis 2022 für Investitionen in die MINT-Bildung bereit. Weitere Informationen zum SDG 5 („Hochwertige Bildung“) finden Sie hier.


TIPP: Teilhabe und Inklusion sind besonders wichtige Anliegen der Bildungspolitik. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung Teilhabechancen, Integration und Bildungsgerechtigkeit. Außerdem darf keine Ausbildung an Geld oder der sozialen Stellung scheitern. Dafür gibt es das BAföG. Die Studierendenwerke beraten Sie darüber, ob Sie anspruchsberechtigt sind und helfen bei der Antragsstellung! Oder rufen Sie die BAföG-Hotline an: Mo-Fr 08:00 – 20.00 Uhr unter 800 2236341 (kostenlos).

Das ist leider falsch! Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, das ist MINT. Der Begriff bezeichnet Unterrichts- und Studienfächer sowie Berufe aus diesen vier Bereichen.

Die Bundesregierung hat den MINT Aktionsplan ins Leben gerufen, um die Lücke von 315.000 Stellen zu füllen. 55 Millionen Euro stehen bis 2022 für Investitionen in die MINT-Bildung bereit. Weitere Informationen zum SDG 5 („Hochwertige Bildung“) finden Sie hier.


TIPP: Teilhabe und Inklusion sind besonders wichtige Anliegen der Bildungspolitik. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung Teilhabechancen, Integration und Bildungsgerechtigkeit. Außerdem darf keine Ausbildung an Geld oder der sozialen Stellung scheitern. Dafür gibt es das BAföG. Die Studierendenwerke beraten Sie darüber, ob Sie anspruchsberechtigt sind und helfen bei der Antragsstellung! Oder rufen Sie die BAföG-Hotline an: Mo-Fr 08:00 – 20.00 Uhr unter 800 2236341 (kostenlos).

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Was ist die größte Trinkwasserressource in Deutschland?

Das ist richtig! Das Trinkwasser in Deutschland wird mit über 70 Prozent aus dem Grundwasser gespeist. Es ist damit die wichtigste Quelle für Trinkwasser. Weitere Informationen 


Tipps zum Wassersparen gibt es hier.

Das ist leider falsch! Das Trinkwasser in Deutschland wird mit über 70 Prozent aus dem Grundwasser gespeist. Es ist damit die wichtigste Quelle für Trinkwasser. Weitere Informationen 


Tipps zum Wassersparen gibt es hier.

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Welcher Anteil des Stroms in Deutschland stammt inzwischen aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne?

Das ist richtig! Dank der Energiewende kommen heute in Deutschland rund 38 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2030 wird ein Anteil von 65 Prozent angestrebt. Weitere Informationen zum Thema Energie.


Tipps zum Energiesparen finden Sie hier. Sie können sich auch durch eine   Verbraucherzentrale beraten lassen.

Das ist leider falsch! Dank der Energiewende kommen heute in Deutschland rund 38 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2030 wird ein Anteil von 65 Prozent angestrebt. Weitere Informationen zum Thema Energie.


Tipps zum Energiesparen finden Sie hier. Sie können sich auch durch eine   Verbraucherzentrale beraten lassen.

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Mit welcher Maßeinheit wird weltweit die Einkommensungleichheit gemessen?

Das ist richtig! Der Gini-Koeffizient ist ein Maß, mit dem Ungleichheit dargestellt wird. Er kann Werte zwischen 0 und 1 annehmen. Je höher der Wert, desto stärker ausgeprägt ist die gemessene Ungleichheit. Mehr Informationen zum SDG 10 und was die Bundesregierung tut hier.

Zum Beispiel: Der Mindestlohn reduziert die Einkommensungleichheit. Zusätzlich wurde mit dem Entgelttransparenzgesetz 2017 ein wichtiges Werkzeug geschaffen, um gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern vorzugehen.

Das ist leider falsch! Der Gini-Koeffizient ist ein Maß, mit dem Ungleichheit dargestellt wird. Er kann Werte zwischen 0 und 1 annehmen. Je höher der Wert, desto stärker ausgeprägt ist die gemessene Ungleichheit. Mehr Informationen zum SDG 10 und was die Bundesregierung tut hier.

Zum Beispiel: Der Mindestlohn reduziert die Einkommensungleichheit. Zusätzlich wurde mit dem Entgelttransparenzgesetz 2017 ein wichtiges Werkzeug geschaffen, um gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern vorzugehen.

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Welches Umweltsiegel ist das älteste und bekannteste in Deutschland?

Das ist richtig! Das Umweltzeichen „Blauer Engel" ist die älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung für Produkte und Dienstleistungen. Sie wurde 1977 auf Initiative des Bundesinnenministers und durch den Beschluss der Umweltminister des Bundes und der Länder ins Leben gerufen.
Die anderen Siegel für einen nachhaltigen Konsum finden Sie hier. Um über die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens zu informieren, hat die Bundesregierung zudem das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum und das Kompetenzzentrum nachhaltiger Konsum eingerichtet.


TIPP: Auf www.blauer-engel.de können Sie gezielt Produkte suchen oder in verschiedenen Produktkategorien stöbern. Über 12.000 Produkte und Dienstleistungen tragen den Blauen Engel. Um eine transparente Entscheidungshilfe beim Einkauf von effizienten Haushaltsgeräten zu bieten, hat die Europäische Union die Energieverbrauchskennzeichnung eingeführt – auch als Energielabel bekannt. Mehr Informationen zu Umwelt- und Sozialsiegeln unter www.siegelklarheit.de.

Das ist leider falsch! Das Umweltzeichen „Blauer Engel" ist die älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung für Produkte und Dienstleistungen. Sie wurde 1977 auf Initiative des Bundesinnenministers und durch den Beschluss der Umweltminister des Bundes und der Länder ins Leben gerufen.
Die anderen Siegel für einen nachhaltigen Konsum finden Sie hier. Um über die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens zu informieren, hat die Bundesregierung zudem das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum und das Kompetenzzentrum nachhaltiger Konsum eingerichtet.


TIPP: Auf www.blauer-engel.de können Sie gezielt Produkte suchen oder in verschiedenen Produktkategorien stöbern. Über 12.000 Produkte und Dienstleistungen tragen den Blauen Engel. Um eine transparente Entscheidungshilfe beim Einkauf von effizienten Haushaltsgeräten zu bieten, hat die Europäische Union die Energieverbrauchskennzeichnung eingeführt – auch als Energielabel bekannt. Mehr Informationen zu Umwelt- und Sozialsiegeln unter www.siegelklarheit.de.

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Wie viel Prozent Treibhausgasemissionen möchte die Bundesregierung bis 2030 gegenüber 1990 einsparen?

Das ist richtig! Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent zu reduzieren – im Vergleich zu den Ausstößen im Jahr 1990. Bis 2050 sollen die Treibhausgase um 80 bis 95 Prozent verringert werden. Mehr Informationen finden Sie hier. Fragen und Antworten zum Klimaschutz hier.

Das ist leider falsch! Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent zu reduzieren – im Vergleich zu den Ausstößen im Jahr 1990. Bis 2050 sollen die Treibhausgase um 80 bis 95 Prozent verringert werden. Mehr Informationen finden Sie hier. Fragen und Antworten zum Klimaschutz hier.

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Wie viel Prozent der einheimischen Tierarten in Deutschland sind vom Aussterben bedroht?

Das ist richtig! Von den einheimischen Tierarten in Deutschland sind 35 Prozent bestandsgefährdet, von den Pflanzenarten sind es 26 Prozent. Der Mensch ist auf die Vielfalt der Natur angewiesen. Ungefähr 70.000 Pflanzenarten werden zum Beispiel für medizinische Zwecke genutzt. Deshalb hat die Bundesregierung die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt aufgelegt, mit der sie das UN-Übereinkommen über die biologische Vielfalt umsetzt. Und mit dem Aktionsprogramm Insektenschutz will die Bundesregierung die heimische Artenvielfalt erhalten.


TIPP: Fangen Sie bei den Bienen an – mehr unter www.bienenfuettern.de.

Das ist leider falsch! Von den einheimischen Tierarten in Deutschland sind 35 Prozent bestandsgefährdet, von den Pflanzenarten sind es 26 Prozent. Der Mensch ist auf die Vielfalt der Natur angewiesen. Ungefähr 70.000 Pflanzenarten werden zum Beispiel für medizinische Zwecke genutzt. Deshalb hat die Bundesregierung die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt aufgelegt, mit der sie das UN-Übereinkommen über die biologische Vielfalt umsetzt. Und mit dem Aktionsprogramm Insektenschutz will die Bundesregierung die heimische Artenvielfalt erhalten.


TIPP: Fangen Sie bei den Bienen an – mehr unter www.bienenfuettern.de.

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