Markus Mügge

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
folgenden Vorschläge hatte ich für mehr Nachhaltigkeit.
 
Mobilität:

  • Batterieelektrische Mobilität sollte von der Regierung favorisiert werden, somit haben Hersteller Planungssicherheit
  • E-Fuels und Wasserstoffautos benötigen bei der Produktion zu viel Energie und sollten nur in besonderen Fällen Anwendung finden
  • keine Neuzulassungen für Verbrenner ab 2035
  • Fossile Kraftstoffe müssen deutlich stärker besteuert werden, vor allem ist Diesel viel zu günstig.
  • Stärkere Förderungen von Radschnellwegen

 
Klima:

  • Klimaneutralität 2035
  • CO2 Steuer für Produkte die z.B.: kurzlebig oder große Transportwege hinter sich haben

 
Ausbau erneuerbarer Energien:

  • der aktuelle EEG Entwurf muss dringend überarbeitet werden. Diese widerspricht dem was versprochen wird.
  • keine Ausschreibungen, diese behindern den Ausbau
  • Ambitionierte Ziele! Ein Anteil von 65% bis 2030 sind viel zu gering. Die Prognosen für den Strombedarf sind viel zu gering, somit der Anteil an erneuerbarer Energien nicht adäquat mitwachsen.
  • Ausschreibung von 200 Megawatt Photovoltaik sind eine massive Reduzierung auf weniger als ein FÜNFTEL gemessen am Ausbau von 2019 (1Gigawatt)
  • Warum sollen Betreiber von größeren PV-Anlagen den Strom zu 100% günstig einspeisen und dann teuer zurückkaufen müssen? Dadurch wird der Betrieb unnötig unwirtschaftlich und der dringend benötigte Ausbau behindert.
  • Die Energieversorger sollten stärker in die Pflicht genommen zu werden Strom zu speichern statt herunterzuregeln.

 
Recycling:

  • kein Export von Müll (z.B: gelber Sack) wo nicht nachgewiesen werden kann das dieser dort fachgerecht entsorgt wird

 
Landwirtschaft:

  • Verbot von Tiertransporten und über Distanzen mit mehr als 1Stunde Fahrzeit.

 
Bau:

  • Neubauten sollten sofern geeignet verpflichtend mit PV ausgestattet werden.

 
Viele Grüße
Markus Mügge