Alltag trifft Nachhaltigkeit (nachhaltiger Konsum)

Workshop 3

WS 3 Nachhaltigkeitsdialog Bonn

Foto: Tobias Tanzyna

Schwerpunkte der Diskussion waren:

  • Nachhaltiger Konsum als Thema schon im Kindergarten
  • Nachhaltige Produkte fördern: - Reale Preise sichtbar machen
       - Transparenz über Produkte herstellen
       - Umkehrung der Verhältnisse
       - Abschaffung aller Subventionen für fossile Energien
       - Sanktionierung von Werbung unnachhaltiger Produkte
  • Nachhaltige Leben muss einfacher werden
  • Suffizienz muss ins Konzept
  • Weniger Freihandel, mehr Kontrolle
  • Indikatoren: Klarheit über Mindeststandards schaffen. „Anfangen damit, was nicht geht“!

Pinnwände:

Workshop 3

WS 3 Nachhaltigkeitsdialog Bonn

Foto: Tobias Tanzyna

- Wo entstehen Werte?
-          Religion
-          Familie
-          Bildung/ Schule
-          Social Media + Freunde
-          Werbung (mgl. „falsche“ Werte)

- Bewusstsein schaffen
- Wertedebatte an konkrete Konsum-/ Produktentscheidungen knüpfen
- Hersteller muss Verantwortung für gesamten Produktionsprozess übernehmen (sozial und ökologisch)
- Regulierung von Finanzmärkten (Nachhaltiges Investment)
- Wertedebatte
- Nachhaltige Produkte subventionieren, nicht nur Bio
- Thema in Kindergarten/ Schule
- Förderung bestimmter Werbung (Beispiel: Verbot von Zigarettenwerbung)
- „gelenkter“ Konsum
- Vergabekriterien
- Nachhaltige Beschaffung
- Wirtschaftlichkeit
- Emotionalität von Kaufentscheidungen
- Abschaffung aller Subventionen von fossilen Energieträgern
- Regulierte Begleitung von Recycling/ Kreislaufwirtschaft
- NH-Definition schärfen
- Teilhabe/ „Alle“ mitnehmen
- Info-Problem: Beispiel Bio-Falle
- Normatives Konzept
- Information
- Suffizienz
- klare Auszeichnung/ Info auf den Produkten
- Verständnis/ Definition
- Nachhaltige Bildung
- Ziele
- Strategien/ Maßnahmen

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