Hackathon "Hacking for Global Health"

Von Kenia nach Deutschland - Digitale Lösungen für eine gesunde Zukunft

72 Stunden, 50 junge Leute, 11 Teams, 9 Mentoren und zahlreiche Ideen für eine bessere Gesundheit in Kenia - das ist das Ergebnis des Hackathons "Hacking for Global Health". Im November 2016 entwickelten interdisziplinäre Teams bei einem Hackathon (Wortschöpfung aus "Hack" und "Marathon") innovative Software-Lösungen für die Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit vor Ort.

Die drei besten Teams arbeiten aktuell an der Weiterentwicklung dieser Ideen und schaffen erste Prototypen zu den Themen Mikrokrankenversicherung via Smartphone-Anwendung (App), Plattform für Tabuthemen und die Verbesserung der Versorgung von schwangeren Frauen durch SMS-basierte Kommunikation. Globale Vernetzung ist dabei ein wichtiger Faktor: kurz vor dem 3. Internationales Deutschlandforum treffen die jungen Menschen Gesundheitsakteure in Deutschland zu einem Wissensaustausch. Beim 3. Internationales Deutschlandforum im Februar 2017 werden die Teams dann ihre Lösungen präsentieren und eine Fachjury wird ein Gewinner-Team auswählen. Hacking for Global Health ist eine Initiative des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).