Umsetzungsstrategie Digitalisierung

Digitale Angriffe erfolgen auf vielfältige Art und Weise. Das Projekt fokussiert sich mit seinen Maßnahmen auf die Qualifizierung des Frauenunterstützungssystems und schwerpunktmäßig auf den Schutz von Frauen und Mädchen als Betroffene. Das Projekt endet am 31. Dezember 2021. Der Projektträger Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) plant dazu Maßnahmen in folgenden Bereichen:

1. Informationen zu Belästigung, Nötigung, Stalking im digitalen sozialen Nahraum
2. Informationen zu Belästigung, Nötigung, Diskriminierung im öffentlichen digitalen Raum
3. Qualifizierung des Unterstützungssystems
4. Stärkung der Rechtssicherheit
5. Stärkung von Vernetzung, Qualifikation der Fachöffentlichkeit, verstärkte Kommunikation über digitale Gewalt

Ziele:

Sensibilisierung der Öffentlichkeit

Verbesserter Schutz der betroffenen Frauen und Mädchen

Qualifizierung des Unterstützungssystems

Auf welches Ziel der Umsetzungsstrategie zahlt das Vorhaben ein?

„Wir wollen, dass alle Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können. Sie sollen den digitalen Wandel selbstbestimmt mitgestalten und verantwortungsvoll mit den Risiken umgehen können.“

Schwerpunkt: Kompetente Gesellschaft

Umsetzungsschritte:

  • Fortführung einer Onlineplattform mit Informationen für Betroffene sowie von Expertisen im Themenfeld. (laufend)
  • Fortbildungen für das Unterstützungssystem. (laufend)
  • Leitfaden Technik. (in Planung)
  • Videokampagne und Fachkongress. (in Planung)

weitere Informationen:
www.aktiv-gegen-gewalt.de