Umsetzungsstrategie Digitalisierung

Federführendes Ressort:  BKM

Digitalisierungsstrategie des Bundes für den Kulturbereich

Die Digitalisierungsstrategie des Bundes für den Kulturbereich verfolgt das Ziel, Maßnahmen zu erarbeiten, die geeignet sind, Digitalisierungsprozesse jeglicher Art zu optimieren und neue Wege aufzuzeigen, wie Kultureinrichtungen auch in einer zunehmend von digitalen Entwicklungen geprägten Umgebung ihre Aufgaben erfüllen können.

Die Digitalisierungsstrategie des Bundes für den Kulturbereich verfolgt das Ziel, Maßnahmen zu erarbeiten, die geeignet sind, Digitalisierungsprozesse zu optimieren und neue Wege aufzuzeigen, wie Kultureinrichtungen auch in einer zunehmend von digitalen Entwicklungen geprägten Umgebung ihre Aufgaben erfüllen können. Die Strategie soll in einem spartenübergreifenden Ansatz Querverbindungen schaffen und widmet sich verschiedenen Aspekten der Digitalisierung im Kultur- und Medienbereich, wie dem Erhalt des kulturellen Erbes, der Vermittlung, der digitalen Produktion und der Forschung. Dabei soll auch die rechtliche und ethische Dimension in den Blick genommen werden. Ziel ist es, Projekte zu fördern, die einen besonders innovativen oder transformativen Charakter haben.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wird bei Planung und Durchführung alle maßgeblichen fachlichen und politischen Instanzen beteiligen.

Ziele:

Unterstützung der Kultureinrichtungen aller Sparten, die digitale Transformation produktiv zu gestalten.

Erzielung von möglichst weitreichenden Synergieeffekten.


 

Umsetzungsschritte:

  • 2018/2019: 1. Phase: Konzeptionelle Vorarbeiten und Abstimmungsverfahren.
  • 2020: 2. Phase: Umsetzung erster Projekte, zugleich Konzeption und Abstimmung weiterer Maßnahmen.
  • 2021: 3. Phase: Umsetzung und Konzeption weiterer Projekte.
  • 2022: 4. Phase: Evaluierung der bereits abgeschlossenen Projekte, daneben Umsetzung und Konzeption weiterer Projekte.
  • 2023 ff.: 5. Phase: Dauerhafte Fortführung der Digitalisierungsstrategie.