Neue Länder und Landtagswahlen

Neue Länder und Landtagswahlen

22. Juli 1990: Die freigewählte Volkskammer der DDR beschließt, die neuen fünf Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen zu bilden. Ost-Berlin wird Teil des Landes Berlin.

Außerdem werden in den neuen fünf Ländern für den 14. Oktober Landtagswahlen angesetzt.

Mit der Bildung der neuen Länder verabschiedet sich die DDR von einem zentralistischen Staat und wandelt sich zu einem föderalen Bundesstaat. Die Struktur entspricht damit der Ordnung des Grundgesetzes.