Datenmanagement zwischen Bund, Ländern und den EU-Institutionen verbessern

Wir wollen gemeinsam mit den Ländern das Datenmanagement in Deutschland im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zwischen Bund, Ländern, EU-Institutionen und Drittstaaten verbessern.

Ziele:

Die ständig wachsenden Berichtspflichten Deutschlands gegenüber der EU sollen zukünftig schneller und deutlich effizienter erfüllt werden.

Die Datenqualität soll durch automatisierte Plausibilitätsprüfungen dabei weiter verbessert werden.

Der Datenaustausch zwischen Bund, Ländern und der EU soll flexiblere und schnellere Übermittlungen und Auswertungen ermöglichen, um auf Ereignisse und krisenhafte
Geschehnisse noch schneller und adäquat reagieren zu können.

Zertifizierungsverfahren mit Drittstaaten sollen schrittweise von der Papierform in elektronische Verfahren überführt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zertifizierungspflichtiger deutscher Agrarexporte in Zukunft zu sichern.

Auf welches Ziel der Umsetzungsstrategie zahlt das Vorhaben ein?

„Deshalb wollen wir den Austausch mit der Verwaltung und die Beantragung von Leistungen für alle einfach und sicher machen. Dafür werden wir unsere Verwaltungsleistungen künftig digital anbieten und auch die Verwaltung selbst weiter digitalisieren und modernisieren.“

Schwerpunkt: Digitalisierung der Verwaltung

Umsetzungsschritte:

  • Bund und Länder beraten im Rahmen der Arbeitsgruppe Information und Kommunikation (AG IuK) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) aktuell über Möglichkeiten und Strategien zur Zielerreichung. (laufend)
  • Im Bereich der Zertifizierungsverfahren betreibt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aktuell ein Pilotprojekt mit der VR China zur elektronischen Erstellung und Übermittlung amtlicher Zertifikate bei Exporten von Schweinefleisch. (laufend)