Teile Frankreichs als Hochrisikogebiet eingestuft

Aktuelle Reisehinweise Teile Frankreichs als Hochrisikogebiet eingestuft

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens werden Regionen in Südfrankreich ab Sonntag als Hochrisikogebiet eingestuft. Für die Niederlande gilt dies – mit Ausnahme der Gebiete in Übersee – ab Sonntag nicht mehr. Seit dem 1. August gelten für alle Einreisenden die Regeln der neuen Einreiseverordnung.

Überblick zu den verschiedenen Test- bzw. Nachweispflichten. (Weitere Beschreibung unterhalb des Bildes ausklappbar als "ausführliche Beschreibung")

Überblick über die verschiedenen Test- und Nachweispflichten: Seit dem 1. August gelten neue Corona-Einreiseregelungen für Deutschland.

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Foto: Bundesregierung

Die französischen Regionen Occitanie, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Korsika sowie die französischen Überseegebiete Guadeloupe, Martinique, Réunion, St. Martin und Saint-Barthélemy werden zum 8. August 2021 als Hochrisikogebiete eingestuft.

Auch weitere Staaten außerhalb Europas gelten nun als Hochrisikogebiete, darunter etwa Marokko, Mexiko oder auch Thailand.

Die Niederlande gelten hingegen – mit Ausnahme der überseeischen Teile – ab Sonntag nicht weiter als Hochrisikogebiet.

Neue Einreiseverordnung beachten

Menschen, die aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Rückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen zudem in Deutschland in Quarantäne. Diese kann frühestens nach fünf Tagen durch einen aktuellen negativen Coronatest beendet werden.

Welche Staaten oder Regionen derzeit als Virusvarianten- oder Hochrisikogebiete eingestuft sind, können Sie dieser Liste entnehmen. 

Die wichtigsten Regelungen der seit dem 1. August 2021 geltenden Einreiseverordnung finden Sie hier.

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