Deutsche Hochschulreformen erfolgreich

Bologna-Bericht Deutsche Hochschulreformen erfolgreich

Der „Bologna-Prozess“ ist ein europäisches Erfolgsprojekt. Unter diesem Namen startete 1999 eine europäische Studienreform. Das Bundeskabinett hat jetzt einen Bilanz-Bericht zu „Bologna“ beschlossen. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Studierende in einem Universitätshörsaal

Der Bologna-Prozess hat die deutschen Studiengänge international vergleichbar gemacht.

Foto: picture alliance/dpa/Uwe Zucchi

Der Bologna-Prozess hat in Europa schon viel erreicht: Er hat die Vergleichbarkeit der Hochschulsysteme unter anderem mit der Einführung von Bachelor und Master ermöglicht. Für Qualität und Anerkennung von Studienprogrammen konnten deutliche Fortschritte erzielt werden. Gleichzeitig setzte die Hochschulreform maßgebliche Impulse für die Internationalisierung der Hochschulen.

Die Europäische Studienreform, der so genannte „Bologna-Prozess“, war am Mittwoch Thema im Bundeskabinett. Das Kabinett hat dazu einen „Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses 2000 – 2020“ beschlossen. Es handelt sich um einen Bilanzbericht zu Erreichtem im Europäischen Hochschulraum in den vergangenen 20 Jahren, der zeigt, dass der Prozess auch als Katalysator für Reformen im deutschen Hochschulsystem gewirkt hat.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

Studierendenanzahl und StudiengängeÖffnenMinimieren

Mobilität der StudierendenÖffnenMinimieren

Anerkennung akademischer QualifikationÖffnenMinimieren

ChancengerechtigkeitÖffnenMinimieren

DigitalisierungÖffnenMinimieren

Förderung der Hochschulreformen in DeutschlandÖffnenMinimieren

Schlagwörter