Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme

Landwirtschaft und Ernährung

Ziel ist eine flächendeckende nachhaltige Landwirtschaft. Für eine gesunde Ernährung und den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.

Die Grafik mit einem Traktor steht für den Bereich "Ernährung, Land- und Forstwirtschaft"

Es geht um eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft.

Foto: Bundesregierung

Vieles ist im Bereich Landwirtschaft und Ernährung bereits erreicht:

  • Die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung soll dafür sorgen, bis 2030 in Deutschland die Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel und bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern pro Kopf zu halbieren.
  • Die Nationale Reduktions- und Innovationstrategie soll dazu beitragen Zucker-, Fett- und Salzgehalte in Fertigprodukten bis 2025 nachhaltig zu verringern.
  • Die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) wurde mit deutlich mehr Mitteln ausgestattet.
  • Die Umschichtung der EU-Direktzahlungen als zusätzliche Mittel für die Förderung der ländlichen Entwicklung wurden für das Jahr 2020 von 4,5 auf 6 Prozent erhöht, um den großen Herausforderungen Rechnung zu tragen, vor denen die Landwirtschaft in den Bereichen Klima-, Umwelt-, Naturschutz und im Sinne einer zukunftsorientierten Nutztierhaltung stehen.
  • Zur Bewältigung der Dürrefolgen in der Landwirtschaft haben der Bund und die 14 betroffenen Länder existenzbedrohten Betrieben 2018 und 2019 insgesamt 340 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
  • Die Einführung eines staatlichen Tierwohlkennzeichens soll es Verbraucherinnen und Verbraucher ermöglichen, verlässlich zu erkennen, ob Tiere nach Standards gehalten werden, die über dem gesetzlichen Standard liegen.
  • Wir haben die rechtlichen Voraussetzungen auf den Weg gebracht, dass künftig bei der Ferkelkastration die Anwendung der Vollnarkose auch dem geschulten Landwirt möglich ist.
  • Die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes führt zu einer ausgewogene Regelung zum Umgang mit Wölfen: das Füttern wird verboten; für Wölfe, die mehrfach trotz ausreichenden Herdenschutzes Schafe oder andere Nutztiere gerissen haben, können die zuständigen Behörden unter Maßgabe klarer Kriterien die letale Entnahme anordnen.