Bedarfsgerechte, leistungsfähige und sichere Netzinfrastrukturen für die öffentliche Verwaltung

Im Zuge der Digitalisierung steigt die Bedeutung des elektronischen Informationsaustauschs sowie der digitalen Zugänge zu den Leistungen der öffentlichen Verwaltung. Sichere und leistungsfähige Netzinfrastrukturen sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Die übergreifende Zielsetzung ist die Schaffung eines Informationsverbundes der öffentlichen Verwaltung (Länder, Kommunen und Bund). Dieser soll die verbundenen Netze der Bundesverwaltung, Netze der Auslands-IT des Auswärtigen Amtes, das Verbindungsnetz gemäß IT-NetzG, die verbundenen Netze von Landes- und Kommunalverwaltungen sowie gegebenenfalls weitere Spezialnetze der Verwaltung umfassen. Zur Umsetzung des Zielbildes wurden sechs strategische Handlungsfelder und entsprechende Maßnahmen definiert. Hierzu zählen unter anderem die Konsolidierung der Weitverkehrsnetze der Bundesverwaltung sowie die flächendeckende Einführung von IPv6 in der öffentlichen Verwaltung (IPv6-Adress- und Routingkonzept). Alle erforderlichen Maßnahmen werden in einem Umsetzungsdokument
beschrieben.

Ziele:

Informationsverbund für die öffentliche Verwaltung (IVÖV)

Umsetzungsprogramm Netzstrategie bis 2030

Auf welches Ziel der Umsetzungsstrategie zahlt das Vorhaben ein?

„Unser Ziel ist eine gute Anbindung für alle – überall und zu jeder Zeit. Die besondere Bedeutung und Verletzbarkeit digitaler Infrastrukturen erfordert dabei Sicherheit und besonderen Schutz.“

Schwerpunkt: Infrastruktur der Öffentlichen Verwaltung

Umsetzungsschritte:

  • 2019: Erarbeitung eines Umsetzungskatalogs und einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. (in Planung)
  • Sukzessive Umsetzung der Maßnahmen bis zum Jahr 2030. (laufend)