Zum Zubau bei der Windenergie auf See

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Bau von Windenergie auf See aufwendig Zum Zubau bei der Windenergie auf See

2023 hat es eine große Ausschreibungsrunde für mehr Windenergie auf See gegeben und auch genehmigte Vorhaben der Vergangenheit nehmen an Fahrt auf, so hat 2023 zum Beispiel der Bau von Godewind und Riffgrund begonnen. Durch die Ausschreibung zahlen die erfolgreichen Bieter zahlen mehr als 13 Milliarden Euro für dieses Recht. Die Einnahmen fließen zu 90 Prozent in die Dämpfung des Anstiegs der Offshore-Netzumlage und senken so die Stromkosten der Haushalte und Unternehmen. Der Rest geht in den Meeresschutz und die nachhaltige Fischerei. Es wird noch bis 2028 dauern, bis die neuen Windparks Strom in die Netze einspeisen. Das zeigt, wie aufwändig trotz aller Entbürokratisierung der Bau solcher Parks ist.