Innovationen für die Elektromobilität

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Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel zu klimafreundlicher Mobilität: als Schlüsseltechnologie ebnet den Weg zu zukunftsfähigen Verkehrssystemen. Damit trägt sie zum Gelingen der Energiewende bei, insbesondere wenn Elektrofahrzeuge zu nützlichen Akteuren innerhalb des Energiesystems werden. Elektromobilität steht aber auch vor der Herausforderung, dass die Fahrzeugpreise im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren noch immer hoch und die Reichweiten vergleichsweise gering sind. Die Projekte des Forschungsprogramms „ELEKTRO POWER II: Elektromobilität – Positionierung der Wertschöpfungskette“ haben in den vergangenen drei Jahren über Branchengrenzen hinweg dazu beigetragen, diese und weitere Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität abzubauen. Stromtanken, also das Laden von E-Fahrzeugen, muss einfacher werden. Dazu wurden wichtige Ergebnisse im Bereich des induktiven Ladens und der Ladeinfrastruktur erzielt. Die Fahrzeuge müssen langlebiger und günstiger in Anschaffung und Reparatur werden. Hier gibt es Fortschritte beim Batteriezelltausch, sodass defekte Batterien nicht komplett ersetzt werden müssen, sowie bei der Digitalisierung und Flexibilisierung der Fahrzeug-Produktion. Weitere wichtige Ergebnisse wurden durch die Erarbeitung von Standards und Normen sowie im Bereich Recht und Datenschutz erzielt.

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