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Fairen wirtschaftlichen Wettbewerb kann es gerade im internationalen Geschäft nur dann geben, wenn für alle Unternehmen die gleichen Regeln gelten und sich alle daran halten. Zu diesen Regeln gehört auch das Verbot von Korruption. Denn Korruption verzerrt den Wettbewerb im In- und im Ausland; sie geht zulasten rechtstreuer Unternehmen und ist ein Wachstumshemmnis. 43 Staaten haben sich mittlerweile dem Übereinkommen über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr angeschlossen. Es verpflichtet die Vertragsstaaten, die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe zu stellen. Zur Verantwortung gezogen werden nicht nur die individuellen Täter, sondern auch die dahinter stehenden Unternehmen. Weitgehend gleichlautende Verpflichtungen enthält das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption von 2003, dem mittlerweile weltweit 183 Vertragsstaaten angehören. Diese Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Regelungen für Unternehmen, die im Ausland tätig sind oder dort Geschäfte anbahnen. Zudem sind Hinweise zur Vermeidung von Korruption enthalten sowie Vorschläge zum Umgang mit Situationen, in denen Unternehmen sich Schmiergeldforderungen ausgesetzt sehen.

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