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17. Mai 2018

Ulrike Demmer

die Bundesregierung setzt sich für einen ausgewogenen Ausgleich zwischen unserer humanitären Verantwortung, Menschen in Not zu helfen, auf der einen und der Integrationsfähigkeit des Landes auf der anderen Seite ein. Ein wichtiger Schritt hierbei ist die Entscheidung zum Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus. Ab August soll der Nachzug auf 1.000 Personen pro Monat begrenzt werden. Die Auswahl der Berechtigten erfolgt dabei auf Grund klar definierter humanitärer Kriterien, wie beispielsweise das Kindesalter oder eine Erkrankung eines Nachzugsberechtigten.

Auch dem Thema Integration widmet sich die Bundesregierung mit aller Kraft. Wie Integration durch Arbeit gelingen kann, zeigt das Beispiel eines jungen Flüchtlings aus Gambia, der eine Ausbildung bei der Bahn macht. Auch zugewanderte Frauen nutzen ihre Chancen am Arbeitsmarkt: Mit „Stark im Beruf“ fanden über 7.600 Migrantinnen den Weg in Beruf oder Selbständigkeit. Lesen Sie mehr dazu in diesem Newsletter.

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Ulrike Demmer

Ulrike Demmer

Stellvertretende Regierungssprecherin

Aktuelles

Eine junge Frau und ein kleines Mädchen aus Afghanistan in einer Flüchtlingsunterkunft

Flüchtlingspolitik

Die Bundesregierung hat den Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus neu geordnet. Ab August sollen engste Familienangehörige nachziehen können. Der Nachzug wird dabei auf 1.000 Personen pro Monat begrenzt.

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Innenminister im Interview

Innenminister Seehofer drängt darauf, die Integration mit aller Kraft voranzutreiben. Ohne Integration könne es zur Ghetto-Bildung kommen, sagte er. Doch dazu gehöre auch, die Zahl der Zuwanderer zu begrenzen, „nur dann gelingt Integration“.

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Portraitfoto von Innenminister Seehofer

Facharbeiter Christian Müller unterstützt Bubbacarr bei seinen Aufgaben im S-Bahn-Werk Berlin

Flüchtlingsausbildung bei der Bahn

Vor drei Jahren kam der 18-Jährige Bubbacarr Sanneh als Flüchtling aus Gambia nach Deutschland. Ohne Eltern und ohne Perspektive. Doch er nutze seine Chancen, lernte Deutsch und bewarb sich bei der Bahn für ein Qualifizierungsprogramm – mit Erfolg.

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Integration durch Arbeit

Zugewanderte Mütter sollten stärker bei der Integration in den Arbeitsmarkt beachtet werden, so Familienministerin Giffey. Hilfe erhalten die Frauen durch das Programm „Stark im Beruf“, das schon über 7.600 Migrantinnen beim Weg in die Berufstätigkeit half.

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Eine junge Frau in einer Werkhalle

Junge Menschen verschiedener Herkunftsländer

Dialog mit Migrantenorganisationen

Staatsministerin Widmann-Mauz will gemeinsam mit den Migrationsorganisationen Zusammenhalt und Teilhabe in Deutschland stärken. „Uns geht es um Gleichberechtigung und Gleichbehandlung aller Menschen – unabhängig ihrer Herkunft“, so Widmann-Mauz.

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Bildnachweise

Familiennachzug: picture alliance/dpa

Integration: Bundesregierung/Steins

Ausbildung: Burkhard Peter

Stark im Beruf: mauritius images

Migrationsorganisationen: istock/Getty Images/Rawpixel

Integration: Bundesregierung

Integrationskampagne: Bundesregierung

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