1.925 Kabinettsvorlagen in rund 112 Stunden

einer Eine Kabinettssitzung im Internationalen Konferenzsaal des Bundeskanzleramtes.

In der Corona-Pandemie tagt das Kabinett im Internationalen Konferenzsaal des Bundeskanzleramtes.

Foto: Bundesregierung/Breloer

Durchschnittlich dauerte eine Kabinettsitzung 42 Minuten, die längste 1 Stunde und 50 Minuten, die kürzeste 9 Minuten. Rechnet man die Zeiten aller Kabinettsitzungen zusammen, so haben die Mitglieder des Kabinetts 111 Stunden und 48 Minuten miteinander beraten.

Dreimal traf sich das Kabinett zu sogenannten Klausurtagungen – zwei fanden 2018 und 2019 in Schloss Meseberg und eine 2018 in Potsdam statt.

89,4 Prozent der Gesetze, die der Bundestag verabschiedet hat, stammen von der Bundesregierung (insgesamt verabschiedete der Bundestag in der 19. Legislatur 522 Gesetze). Der Bundesrat stimmte 98,5 Prozent der Gesetze direkt zu, die der Bundestag beschlossen hatte. Einige Gesetze mussten in den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern. Inklusive der Einigungen nach dem Vermittlungsausschuss liegt die Verabschiedungsrate bei 99,8 Prozent.

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