„Ein Beitrag für die Gemeinschaft. Jeder kann etwas dazu beitragen.“

Bund-Länder-Beratungen „Ein Beitrag für die Gemeinschaft. Jeder kann etwas dazu beitragen.“

Die Bundes-Kanzlerin Merkel und die Regierungs-Chefinnen und -chefs von den Bundes-Ländern sagen: Alle sollen sich schnell gegen das Corona-Virus impfen lassen.
Als Schutz für alle.

Die Bundes-Kanzlerin Merkel und die Regierungs-Chefinnen und -chefs von den Bundes-Ländern haben sich getroffen.
Um über die Hilfe für die Opfer von dem Hoch-Wasser zu beraten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Bundes-Kanzlerin Merkel und die Regierungs-Chefinnen und -chefs von den Bundes-Ländern sagen:
Alle sollen sich schnell gegen das Corona-Virus impfen lassen.
Als Schutz für alle.

Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Corona-Pandemie weiter eindämmen

Die Infektions-Zahlen mit dem Corona-Virus steigen wieder.
Die Anzahl der Infektionen hängt auch davon ab wie viele Menschen geimpft sind.
Impfstoff ist inzwischen genug da.
Fast alle Menschen über 60 Jahre sind schon geimpft.
Das Impfen soll auch gegen neue Arten von dem Virus gut wirken.
Die Geimpften sollen für die Impfung werben.
Bei Menschen, die noch nicht geimpft sind.

Das wurde bei dem Treffen beschlossen:
Wenn die 7-Tages Inzidenz über 35 ist.
Dann sollen die 3 G Regel gelten.

3G bedeutet:

  • Geimpfte Menschen.
  • Genesene Menschen.
  • Getestete Menschen.

Das gilt für Menschen über 6 Jahre.

Testen kann man sich mit einem Schnell-Test oder einem PCR-Test.
Diese Tests dürfen höchsten 1 – 2 Tage her sein.

Die 3G Menschen können dann folgende Ort besuchen:

  • Kranken-Häuser,
  • Alten-Heime,
  • Pflege-Heime,
  • Behinderten-Einrichtungen,
  • Restaurants innen,
  • Feste innen,
  • Alle Dienst-Leistungen, bei den man sich nahe kommt,
  • Sport innen,
  • Hotels und Pensionen.

Ab dem 11. Oktober 2021 sind die Schnell-Tests nicht mehr kostenlos.
Außer für Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen.
Und für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Hilfen für die Katastrophen-Gebiete

Deutschland und die Bundes-Länder wollen helfen.
Den besonders stark Betroffenen  von der Hochwasser-Katastrophe.
Es sollen Sofort-Hilfen beschlossen werden.
Und Unterstützung für den Wieder-Aufbau von den zerstörten Gebieten.
Besonders getroffen hat das Hochwasser Menschen in zwei Bundes-Ländern.

  • Rheinland-Pfalz und
  • Nordrhein-Westphalen.

Außerdem bedankt sich die Bundes-Regierung bei den vielen Helfern.

Diese Hilfen wurden beschlossen:

  • Die Bundes-Länder werden mit sehr viel Geld unterstützt. Die genaue Zahl ist: 400 Millionen Euro.
  • Für den Wiederaufbau soll ein besonderes Programm eingerichtet werden.
    Das Programm hat den Namen: „Aufbauhilfe 2021“.
    Auch hier wird sehr viel Geld für den Wieder-Aufbau zur Verfügung stehen.
    Die genaue Zahl ist: 30 Milliarden Euro.
  • Die Warnung der Bevölkerung im Katastrophen-Fall soll verbessert werden.
    Besonders sollen alle Sirenen repariert oder überprüft werden.
  • Mit dem Cell-Broad-Casting-System sollen Warnung auch über das Handy verschickt werden.