Produktionsförderung für Kurzfilme

Produktion Kurzfilme

Seit dem Jahre 1968 fördert der BMI, inzwischen die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Produktion von Kurzfilmen. Die Förderung hat das Ziel, den künstlerischen Rang des deutschen Kurzfilms zu erhöhen.

Kurzfilmförderung ist vor allem Nachwuchsförderung: Sie ermöglicht es jungen Filmschaffenden, sich auszuprobieren und ihrer Experimentierfreude losgelöst von wirtschaftlichen Zwängen oder standortpolitischen Erwägungen freien Lauf zu lassen. Die Kurzfilmförderung des Bundes ist daher ein wichtiger Beitrag zur Vielfalt des deutschen Films.

Gefördert werden Kurzfilme mit einer Vorführdauer von bis zu 30 Minuten, die für die öffentliche Vorführung in Filmtheatern oder auf Filmfestivals bestimmt und geeignet sind. Der Förderhöchstbetrag beläuft sich auf 15.000 Euro. Die Förderung wird als Zuwendung gewährt.

Die Förderentscheidung trifft die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Vorschlag der Jury Produktionsförderung (Kurzfilm).

Jury

Ordentliche Jurymitglieder

Dr. Cathy de Haan (Berlin): Produzentin, Filmkuratorin
Christine Haupt (Starnberg): Produzentin, Herstellungsleiterin
Olaf Held (Leipzig): Regisseur, Drehbuchautor, Schnitt, Ton
Björn Jensen (Ismaning): Produzent, Herstellungsleiter, Produktionsberater
Katharina Rinderle (Hamburg): Produzentin

Stellvertretende Jurymitglieder

Miriam Dehne (Berlin): Drehbuchautorin, Regisseurin
Prof. Ulrich Wegenast (Stuttgart): Kurator, Honorarprofessor

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 19.6.2018.

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