Kulturelle Leuchttürme in den neuen Bundesländern

30 Jahre Wiedervereinigung Kulturelle Leuchttürme in den neuen Bundesländern

Im Jahr 2020 blicken wir zurück auf 30 Jahre Wiedervereinigung. In dieser Zeit hat der Bund dazu beigetragen, die kulturelle Entwicklung in den neuen Ländern finanziell abzusichern und produktiv mitzugestalten. Kommen Sie mit auf eine kulturelle Entdeckungsreise durch Ostdeutschland.

Der spektakuläre Neubau des Ozeaneums in Stralsund, die prächtigen Residenzen der Hohenzollern, die wiederauferstandenen Schlösser in Dresden und Bad Muskau, die bezaubernde Welt der Weimarer Klassik, das herrliche Wörlitzer Gartenreich, die kulturhistorisch bedeutenden Stätten Mitteldeutschlands mit ihren Spuren der Reformation – sie alle gehören zu den „Kulturellen Leuchttürmen“ Ostdeutschlands.

Der Bund übernimmt Verantwortung

Der Bund unterstützt seit der Wiedererlangung der deutschen Einheit die ostdeutschen Länder und Kommunen bei dem Erhalt ihrer Kulturlandschaft mit beträchtlichen Mitteln.

Seit 1990 sind in gemeinsamer Arbeit von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft große Erfolge bei der Erhaltung der ostdeutschen Kulturlandschaft erzielt worden. Der große Nachholbedarf nach den Jahrzehnten der deutschen Teilung ist jedoch an vielen Stellen noch immer deutlich sicht- und spürbar.

Die Förderung der „Kulturellen Leuchttürme“ sowie anderer Kultureinrichtungen und -projekte wird der Bund daher auch über das Ende des Solidarpaktes II im Jahr 2019 hinaus verlässlich weiterführen.

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Leuchtturmbroschüre

Titel der Broschüre "Kulturelle Leuchttürme: Die Entwicklung bedeutender Kultureinrichtungen in Ostdeutschland seit 1989"

Foto: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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