Die Kanzlerin im Gespräch mit der Kultur- und Kreativszene

7. Digitaler Bürgerdialog Die Kanzlerin im Gespräch mit der Kultur- und Kreativszene

Besonders die Kunst- und Kulturszene ist stark von den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie betroffen. Bundeskanzlerin Merkel hat sich daher mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Kunst- und Kulturbranche getroffen. In dem virtuellen Gespräch ging es um ihre Erfahrungen in den letzten Monaten und die Erwartungen für die Zukunft.

Bundeskanzlerin Merkel in einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Kunst- und Kulturbranche. 

Bundeskanzlerin Merkel im Gespräch mit Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen. 

Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler

Seit einem Jahr sind Kunst- und Kultureinrichtungen geschlossen. Theater- und Kinovorstellungen, Konzerte und Opern oder Lesungen und Führungen finden nur digital statt. Von diesen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Kreativ- und Kulturszene besonders hart getroffen.

Um mit Künstlerinnen und Kreativen über ihre Erfahrungen in der Zeit der Pandemie und ihre Erwartungen für die kommenden Monate zu sprechen, hat sich Bundeskanzlerin Merkel heute live auf bundesregierung.de mit 14 Vertreterinnen und Vertretern aus der Kunst- und Kulturbranche getroffen. Das virtuelle Treffen war der siebte Dialog in der Reihe „Die Bundeskanzlerin im Gespräch“.

Den 7. digitalen Bürgerdialog finden Sie hier in voller Länge: Die Kanzlerin im Gespräch mit der Kultur- und Kreativszene

Bundes-Notbremse: Kultureinrichtungen bleiben vorerst geschlossen

Kunst- und Kultureinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Das bundeseinheitliche Infektionsschutzgesetz sieht vor, dass Theater, Opern, Konzerthäuser, Musikclubs, Museen, Gedenkstätten ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 schließen müssen. Dies gilt auch für Kinos mit Ausnahme von Autokinos.

Drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bürgerdialogs im Interview