Gedenken an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Gedenken an die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

Aufgrund seiner Geschichte trägt Deutschland eine besondere Verantwortung. Das NS-Regime mit seinen Menschheitsverbrechen und Vernichtungskriegen forderte Millionen Opfer. Ihrer zu gedenken und die Geschichte aufzuarbeiten, ist eine immerwährende Verpflichtung.

Ein Gedenkstein erinnert an das jüdische Sonderlager, das sich 1938/39 auf dem westlichen Teil des Appellplatzes im KZ-Buchenwald befand.

KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Foto: picture-alliance / dpa

Das NS-Regime hat millionenfaches Leid verursacht. Unter der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten wurden zahllose Verbrechen an ethnischen, religiösen und anderen Minderheiten und gegen die Menschlichkeit verübt. Das Regime begann den Zweiten Weltkrieg, dem unzählige Menschen zum Opfer fielen.

Der systematische Völkermord an den europäischen Juden ist in der Geschichte ohne Beispiel. Diesem Menschheitsverbrechen von bisher nicht gekanntem Ausmaß kommt in der deutschen Erinnerungskultur eine einzigartige Bedeutung zu.

Anträge zur Förderung von Projekten im Rahmen der Gedenkstättenkonzeption des Bundes müssen über das jeweilige Sitzland bei der Beauftragten für Kultur und Medien vorgelegt werden. Ansprechpartner bei Fragen zum Verfahren sind die Länder. Die Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption enthält die Kriterien zur Förderung von Projekten.
Die Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption PDF, 342.1 KB, barrierefrei Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption (pdf, barrierefrei)

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