Die Staatsministerin für Digitalisierung

Hallo, ich bin Dorothee Bär!

Ich bin Ihre Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. 

Staatsministerin Dorothee Bär

Staatsministerin Dorothee Bär

Foto: Tobias Koch

Ich habe mein Amt vor rund zwei Jahren übernommen und es ist mir jeden Tag eine große Freude. 

Ich bin die erste Staatsministerin in diesem Amt und das bedeutet auch, dass ich meine Rolle neu definieren musste. 

Ich komme aus Bayern, genauer aus Unterfranken, einer echten Digitalregion. 
Wieso also ist die Digitalisierung mein Herzensthema seit vielen Jahren?
Schon vor 20 Jahren habe ich meinen Parteikollegen mit dem Internet in den Ohren gelegen. Damals dachten alle noch, das geht vorbei. Nun, das ist es nicht.
Durch meinen älteren Bruder bin ich früh mit Technik in Berührung gekommen. 
Außerdem habe ich drei schulpflichtige Kinder, die ganz natürlich mit digitalen Themen in der Schule und in ihrer Freizeit umgehen und von mir erwarten, dass ich mich gut auskenne. Als berufstätige Mutter bin ich auf eine vollständig digitale Arbeitsumgebung angewiesen. 

Was also macht einen Digitalstaatsministerin so?
Als Staatsministerin bin ich in alle Vorhaben eingebunden, die wir in der Bundesregierung im Bereich der Digitalisierung mit voller Kraft vorantreiben. 
Dabei entscheide ich natürlich nicht über alle Digitalisierungsvorhaben alleine. Dafür haben wir Gott sei Dank in jedem Ministerium zu viele Vorhaben.

Die Koordination der Vorhaben übernehmen wir im Bundeskanzleramt. 
Neben der Koordination setze ich eigene Schwerpunkte. Das sind Themen, die ich gemeinsam mit den Ministerinnen und Ministern umsetze, weil man zusammen mehr erreicht. So ist es zum Beispiel im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung, wo ich mit dem BMI eng zusammenarbeite. 
Oder es sind Themen, die eine noch größere Aufmerksamkeit verdienen wie die digitale Bildung. Hier sind die Länder zuständig, aber der Bund finanziert den Digitalpakt, dann sind die Kultusbehörden zuständig, aber die Digitalministerien kennen sich gut mit der entsprechenden IT aus. 

Außerdem liegt es mir sehr am Herzen, dass alle Menschen mitgenommen werden und Digitalisierung verstehen. Das ist eine entscheidende Grundlage, damit wir den digitalen Wandel für alle Menschen zur Lebenserleichterung machen. Das ist mein Verständnis und zugleich Anspruch. Denn die Digitalisierung ist kein Zweck für sich selbst. Deshalb kläre ich in meiner neuen Initiative, der „Bundeszentrale für digitale Aufklärung“ über komplexe Themen auf und will Mut machen. Denn Digitalisierung ist nicht irgendein Ministerium und das bin auch nicht ich, sondern das sind wir alle. 

Ich freue mich auf Ihr Feedback zu meiner Seite und Themen, die Ihnen am Herzen liegen. 
Schreiben Sie mir.

Herzliche Grüße, Ihre Dorothee Bär

Die Staatsministerin

Lebenslauf

  • Geboren am 19. April 1978 in Bamberg; verheiratet, drei Kinder

  • seit März 2018
    Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt

  • seit 2017
    Stellvertretende Parteivorsitzende der CSU

  • 2013 - 2018
    Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

  • 2009 - 2013
    Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familien, Senioren, Frauen und Jugend

  • seit 2002
    Mitglied des Bundestages

  • seit 2011
    stellvertretende Bezirksvorsitzende der CSU Unterfranken

  • seit 2011
    Vorsitzende des CSUnet

  • seit 2010
    Vorsitzende des CSU-Netzrates

  • seit 2008
    Kreisrätin im Landkreis Haßberge

  • 2008 - 2012
    Stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschland

  • 2003 - 2007
    Stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Bayern

  • 2001
    Mitglied im CSU-Parteivorstand

  • 1994
    Eintritt in die CSU

  • 1992
    Eintritt in die Junge Union

  • 1999
    Abitur am Franz-Ludwig-Gymnasium in Bamberg

  • 1996
    Highschool-Diploma in Grayslake, Illinois, USA