Fake News / Desinformation

Aufzeichnung der Podiumsdiskussion vom 30. Juli 2020 mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, dem Präsidenten der Universität Würzburg, Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Forchel und weiteren Teilnehmern

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Video Fake News – Desinformation und digitale Aufklärung in der Corona-Krise

Fake News – Desinformation und digitale Aufklärung in der Corona-Krise

Das Virus als Waffe? Eine Erfindung der Medien? Systematische digitale Falschmeldungen entwickeln in der Corona-Krise eine völlig neue Durchschlagskraft: Die erhöhte Empfänglichkeit für eine Flut an gezielten Desinformationen bereiten im Netz den Nährboden für Gerüchte und Verschwörungstheorien - und die Ansteckungsgefahr wächst, wird in „Hygiene-Demos” auf die Straße getragen. Mit der Politik werden auch die beratenden Ärzte und Virologen zunehmend attackiert. Sie warnen ihrerseits vor einer globalen „Infodemie” und fordern die maßgeblichen Tech-Konzerne wie Facebook und Twitter auf, verstärkt gegen Falschmeldungen vorzugehen. Aber genügen deren selbstregulierende Mechanismen durch Faktenprüfer? Die Gefahr einer virtuell wie real gespaltenen Gesellschaft wächst. Eine Debatte über Aufklärungsstrategien ist dringend geboten, aber auch schwieriger denn je: Zweifellos profitiert die Diskursdynamik im Netz von der Neuartigkeit des Virus und den damit verbundenen offenen Fragen der Wissenschaft. Dies ist eine Situation, die populistischen Diskursen Auftrieb gibt.

Am Beispiel der Corona-Pandemie soll über die Gefahren, die mit der Verbreitung von Fake News verbunden sind, informiert und diskutiert werden. 

Vorstellung (Weitere Beschreibung unterhalb des Bildes ausklappbar als "ausführliche Beschreibung")

Teilnehmende an der Podiumsdiskussion

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Foto: Bundesregierung / The Hackathon Company