Schloss Meseberg öffnete seine Pforten

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„Tag des offenen Schlosses“ Schloss Meseberg öffnete seine Pforten

Am 8. Juni fand im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg der „Tag des offenen Schlosses“ statt. Hier gab es die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Baus zu schauen, der regelmäßig Austragungsort von Kabinettsklausuren, Konferenzen und Staatsempfängen ist.

1 Min. Lesedauer

Frontalansicht von Schloss Meseberg mit einigen Besucherinnen und Besuchern

Jedes Jahr aufs Neue beliebt: Schloss Meseberg öffnet beim Tag des offenen Schlosses seine Pforten.

Foto: Bundesregierung/Juliane Sonntag

Am Samstag, 8. Juni 2024, öffnete Schloss Meseberg in Brandenburg (Landkreis Oberhavel) von 10 Uhr bis 16 Uhr seine Türen. Das Gebäude ist seit 2007 Gästehaus der Bundesregierung und blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.

1738 ließ es der damalige Besitzer Hermann Graf von Wartensleben auf den Fundamenten eines alten Rittersitzes errichten. Im Laufe der Zeit wechselte es diverse Male seine Besitzer und wurde für unterschiedlichste Zwecke genutzt, beispielsweise als Herberge für Umsiedler, als Schule oder als Gemeindebibliothek. Nach der Wende fiel es in den Besitz des Bundeslandes Brandenburg und wurde 1995 von der Messerschmitt-Stiftung erworben.

Die Stiftung restaurierte das Gebäude denkmalgerecht und überließ es für einen symbolischen Mietpreis von einem Euro, zunächst für 20 Jahre, der Bundesregierung. Diese nutzt das Schloss seit 2007 als Tagungsort, für Konferenzen oder für den Empfang von Gästen. Das Hauptgebäude besteht aus drei Etagen, in denen sich unter anderem Konferenzräume, eine Bibliothek und ein Kaminzimmer befinden. Auch der Park des Anwesens ist durchaus sehenswert. Hier findet man barocke Gartenanlagen und den Pavillon „Maison de Plaisir".