Starkes Zeichen der Solidarität

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Regenbogenflagge am Kanzleramt Starkes Zeichen der Solidarität

Zum Christopher Street Day in Berlin hat Kulturstaatsministerin Roth die Regenbogenflagge am Bundeskanzleramt angebracht. Motto der Berlin Pride ist in diesem Jahr „Be their voice – and ours! …für mehr Empathie und Solidarität!“

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Staatsministerin Claudia Roth hisst anlässlich der Berlin Pride die Regenbogenflagge vor dem Bundeskanzleramt

Roth: „Für das Recht, so zu sein, so zu leben, so zu lieben - wie Du bist.“

Foto: Bundesregierung/Bergmann

Wie im vergangenen Jahr weht auch zur diesjährigen Berlin Pride am 22. Juli die Regenbogenflagge als starkes Zeichen der Solidarität am Bundeskanzleramt.

Das Anbringen der Flagge übernahm in diesem Jahr Kulturstaatsministerin Claudia Roth. „Das ist auch eine Anerkennung für alle, die seit Jahren für etwas eintreten und kämpfen, das eigentlich selbstverständlich sein sollte: Für das Recht, so zu sein, so zu leben, so zu lieben – wie Du bist“, erklärte Roth.

Mit dem Anbringen der Regenbogenflagge setzt die Bundesregierung ein klares Zeichen für die Akzeptanz der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt der Menschen, für ein selbstbestimmtes Leben und das Zusammenleben in einer offenen und bunten Gesellschaft.

Bei der Berlin Pride gehen jedes Jahr Hunderttausende für die Rechte von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen auf die Straße. Motto ist in diesem Jahr „Be their voice – and ours! …für mehr Empathie und Solidarität!“