Initiative „Kultur öffnet Welten“ wird fortgesetzt - Monika Grütters lobt Sonderpreis für kooperative kulturelle Projekte aus

  • Pressemitteilung 402
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Heute hat die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, kulturelle Spitzenorganisationen, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Akteure eingeladen, Vorschläge für den Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ einzureichen. Gewürdigt werden diesmal neue Formen der Zusammenarbeit kultureller Akteure mit Partnern aus anderen gesellschaftlichen Bereichen wie Sport, Wirtschaft oder Religionsgemeinschaften.

Staatsministerin Grütters: „Der Sonderpreis richtet sich an alle Künstlerinnen und Künstler, Kultureinrichtungen und -vereine, die im Rahmen unserer gemeinsamen Initiative ‚Kultur öffnet Welten‘ neugierig auf Kooperationen mit Partnern aus dem gesellschaftlichen Umfeld sind. Ich möchte sie ermutigen, über ihren Tellerrand zu schauen und ihre Kunstfertigkeit, ihre Sensibilität und Leidenschaft mit Mitmenschen vor Ort zu teilen.“

An der Initiative „Kultur öffnet Welten“ wirken auf Anregung der Kulturstaatsministerin neben Vertretern des Bundes, der Länder und Kommunen auch künstlerische Dachverbände und zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure mit. Die Initiative möchte den Beitrag von Kultureinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstlern zur kulturellen Vielfalt in einem weltoffenen Deutschland würdigen und Impulse für kulturelle Aktivitäten auslösen.

Der Sonderpreis war am 21. Mai 2016 erstmals vergeben worden. Damals hatte er kulturelle Projekte mit geflüchteten Menschen gewürdigt. In einem zweistufigen Verfahren können Vorschlagsberechtigte bis zum 9. Januar 2017 jeweils einen Vorschlag einreichen. Für die von einer Jury nominierten zehn besten Projekte ist eine Prämie in Höhe von 2.500 Euro vorgesehen. Die drei Hauptpreise werden anlässlich des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt verliehen, der am 21. Mai 2017 begangen wird. Sie sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

Nähere Informationen können auf der Website www.kulturstaatsminsterin.de abgerufen werden.

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