Unesco-Welterbestätten in Deutschland

Deutsche Welterbestätten im Netz

Das Mittelrheintal, die Zeche Zollverein Essen, die Altstadt von Quedlinburg.... Auf der neuen Website welterbedeutschland.de präsentieren sich alle 44 deutschen Unesco-Welterbestätten.

Stadtansicht Lübeck

Backsteingotik im historischen Stadtkern: Die Hansestadt Lübeck ist UNESCO-Welterbe.

Foto: www.welterbedeutschland.de/Screenshot

Der Verein der Unesco-Welterbestätten bietet einen guten Überblick über die ausgezeichneten Orte in Deutschland, vom Wattenmeer bis zur Wieskirche, allesamt herausragende Zeugnisse der Menschheits- und Naturgeschichte. Seit vergangener Woche ist die Zahl der beeindruckenden Baudenkmäler, Stadtensembles, aber auch bedeutende Industrieanlagen und außergewöhnliche Naturlandschaften in Deutschland auf 44 gestiegen.

Neueste Zugänge: Naumburger Dom, Haithabu und Danewerk

Auf seiner Tagung in Bahrain hat das Welterbekomitee am ersten Juli-Wochenende den Naumburger Dom und den Wikingerstätten Haithabu und Danewerk in die Welterbeliste aufgenommen. Der Naumburger Dom, herausragendes mittelalterliche Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt und die Archäologische Region, die die Grenze zwischen dem dänischen Königreich und dem fränkischen Reich markierte, finden sich in ebenso geschichtsträchtige Gesellschaft.

Internetseite Unesco-Welterbe Screenshot

11.000 Quadratkilometer Weltnaturerbe: das Wattenmeer

Foto: welterbedeutschland.de/Screenshot

In Deutschland zählen viele sakrale Bauten, Stadtensembles wie die Bamberger Altstadt , aber auch bedeutende Industrieanlagen und außergewöhnliche Naturlandschaften, zum Beispiel das Gartenreich Dessau-Wörlitz zum Welterbe. 1978 setzte die UNESCO den Aachener Dom als erstes deutsches Bauwerk auf die Liste.

Die bildstarke Seite informiert auch über Neuigkeiten und Veranstaltungen rund um die Welterbestätten. Auch Reiserouten, die mehrere Orte verbinden, werden vorgeschlagen.

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