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Atomkraftwerk in Bushehr

Gabriel bei UN-Generalvollversammlung Atomabkommen mit Iran nicht gefährden

Außenminister Gabriel hat sich dagegen ausgesprochen, das Atomabkommen mit Iran zu ändern. Alle, auch die Iraner, hätten sich an die Verpflichtungen aus dem Abkommen gehalten, betonte er. "Die Mechanismen der Überprüfung durch die Internationale Atomenergiebehörde greifen."
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Blick über Bamako, die Hauptstadt von Mali.

Sicherheit in der Sahelregion Europa unterstützt die G5-Eingreiftruppe

Die Staaten der G5-Sahel stehen kurz vor der Einsatzbereitschaft ihrer gemeinsamen Truppe. Vertreter der UN, der EU und der fünf afrikanischen Staaten haben in Berlin über das weitere Vorgehen beraten. Laut Ministerin von der Leyen seien regionale Kooperationen der Schlüssel für die Sicherheit in der Region. mehr

Blauhelme bei der Übergabezeremonie an Bord der Fregatte Schleswig-Holstein im Hafen von Beirut.

UN-Friedensmissionen Deutschland als Partner im Peacekeeping

Die Friedensmissionen der Vereinten Nationen haben bei der Krisenprävention und -bewältigung weiter an Bedeutung gewonnen. Derzeit sind weltweit mehr als 120.000 "Blauhelme" aus 127 Ländern in 15 Missionen im Einsatz. Ein besonderer Fokus des deutschen Engagements liegt dabei auf der UN-Mission Minusma in Mali. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den katarischen Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani im Bundeskanzleramt.

Emir besucht Berlin Katar-Konflikt schnell beilegen

Die Kanzlerin drängt auf ein Ende des Katar-Konfliktes. Die Akteure sollten sich baldmöglichst an einen Tisch setzen. Auch Deutschland wolle dazu beitragen, dass der Konflikt gelöst werde, so Merkel am Freitag nach ihrem Gespräch mit dem Emir von Katar. mehr

Besatzungsmitglieder der Fregatte Mecklenburg-Vorpommern (MV) retten Schiffbrüchige (Flüchtlinge) im Rahmen der Mission EUNAVFOR MED Operation Sophia, am 13.09.2017.Mecklenburg, Vorpommern

Bundeswehreinsatz im Mittelmeer Deutsche Fregatte rettet 134 Menschen

Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" hat 134 Menschen aus Seenot gerettet. Das Schiff der Deutschen Marine ist Teil der maritimen EU-Operation SOPHIA. Ein spanisches Seefernaufklärungsflugzeug hatte das Schlauchboot mit in Not geratenen Personen etwa 40 Kilometer nördlich der libyschen Küste gemeldet. mehr

OSCE-Beobachter steht an einem zerstörten Haus.

Sanktionen gegenüber Russland Haltung der Bundesregierung unverändert

Eine völlige Aufhebung der Sanktionen gegen Russland stehe „nur nach völliger Umsetzung des Minsker Maßnahmenpakets“ zur Debatte, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert. Man sei der Auffassung, dass diese solange Bestand haben sollten, wie die Gründe für ihre Verhängung fortbestehen. mehr

Ein Handout der Nato zeigt ein Awacs-Aufklärungsflugzeug auf dem Flughafen des Nato- Militärstützpunkts in Konya.

Besuch auf Nato-Stützpunkt Bundestagsabgeordnete im türkischen Konya

Die Türkei hat nach umfangreichen politischen und diplomatischen Verhandlungen die Reise deutscher Bundestagsabgeordneter auf den Nato-Stützpunkt im türkischen Konya genehmigt. Als Organisator des Besuchs fungiert die Nato. Die Abgeordneten trafen am Freitagvormittag in Konya ein. mehr

OSZE-Beobachter stehen auf einer zerstörten Brücke.

Ostukraine Umsetzung von Minsk bleibt Ziel

Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag des russischen Präsidenten Putin, eine UN-Mission in der Ostukraine einzusetzen. Es bleibe nun abzuwarten, ob eine Einigung auf die Details einer solchen Mission erreicht werden könne, so die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer. mehr

Eine ukrainische Flagge vor einer Kerze

Lage in der Ostukraine Umsetzung der Waffenruhe angemahnt

In einer gemeinsamen Erklärung haben Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron Russlands Präsidenten Putin und seinen ukrainischen Kollegen Poroschenko eindringlich aufgefordert, "ihre Zusagen vollständig einzuhalten, den Waffenstillstand öffentlich und deutlich zu unterstützen." mehr

Deutsche Soldaten bilden in Afghanistan afghanische Sicherheitskräfte aus.

Reaktion auf neue US-Strategie Afghanistan langfristig stabilisieren

Die Bundesregierung begrüßt die Ankündigung der USA, sich weiterhin langfristig in Afghanistan zu engagieren. "Unser gemeinsames Ziel ist, dass von afghanischem Boden keine Terroranschläge mehr ausgehen", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer. mehr