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Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, spricht im Bundestag

Verteidigungsetat im Bundestag Mehr Geld für die Bundeswehr

Verteidigungsministerin von der Leyen hat im Bundestag deutlich gemacht, warum ein höherer Wehretat jetzt so wichtig ist. Eine bessere materielle Ausstattung der Streitkräfte ist nur mit steigenden Investitionen zu realisieren. Die begonnene Trendwende bei der Finanzierung der Bundeswehr wird so fortgesetzt. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht auf der Bundeswehrtagung.

Merkel bei Bundeswehrtagung Mehr Geld für Verteidigung

Eine "funktionierende Bundeswehr" erfordere mehr Ausstattung und Material, sagte Merkel in Berlin. "Die Erfüllung der Aufgaben, der internationalen Einsätze plus der Bündnis- und Landesverteidigung" machen höhere Verteidigungsausgaben notwendig, so Merkel weiter. mehr

Soldaten der Bundeswehr überprüfen am Horn von Afrika ein verdächtiges Boot.

Bundeswehr vor der Küste Somalias Piraterie bekämpfen

Die Bundeswehr wird ihren Einsatz gegen die Piraterie am Horn von Afrika fortsetzen. Der Deutsche Bundestag hat die Verlängerung der EU-geführten Operation Atalanta beschlossen. Der Einsatz wird mit einer unveränderten personellen Obergrenze von 600 Soldatinnen und Soldaten fortgeführt. mehr

Ursula von der Leyen wird im Bundeswehr-Feldlager Camp Marmal vom Kommandeur der Afghanischen 209. Armee, General Anullah Mobeen (r) begrüßt.

Von der Leyen in Afghanistan Mission vor neuen Herausforderungen

Verteidigungsministerin von der Leyen hat die deutsche Truppe in Masar-i-Scharif besucht. Am 22. März erst hatte der Bundestag das Mandat in Afghanistan verlängert und das Personal erhöht. Die Aufgaben der Bundeswehr innerhalb der Mission "Resolute Support" umfassen die Ausbildung und Beratung der afghanischen Kräfte. mehr

Eine Soldatin und ihr Kind betrachten einen Globus

Deutscher Bundestag Bundeswehreinsätze im Ausland verlängert

Die Bundeswehr beteiligt sich weiter an internationalen Auslandseinsätzen. Der Deutsche Bundestag hat Mandate verlängert für Einsätze deutscher Streitkräfte in Südsudan und Darfur sowie im Mittelmeer. Deutschland steht in der Sicherheitspolitik für Verlässlichkeit. mehr

Menschen vor Ruinen in Irak

Bundeswehrmandat für den Irak Ein Beitrag zur Stabilisierung

Der Deutsche Bundestag hat den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte im Irak beschlossen. Die Soldatinnen und Soldaten sollen dazu beitragen, den IS-Terror weiter zu bekämpfen und den Irak umfassend zu stabilisieren. Die Bundesregierung hatte dies zuvor beantragt. mehr

Training zur Bombenentschärfung in Mazar-e-Sharif. Ein deutscher Bundeswehr-Soldat beobachtet, wie afghanische Soldaten ihre Kameraden im Umgang mit Metalldetektoren lehren.

Auslandseinsatz deutscher Soldaten Bundeswehr bleibt in Afghanistan

Der Einsatz deutscher Streitkräfte in Afghanistan wird bis 31. März 2019 fortgeführt. Das hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Bis zu 1.300 statt bisher 980 Soldatinnen und Soldaten bilden die afghanischen Sicherheitskräfte künftig aus und beraten sie. mehr

Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen

Antrittsrede der Verteidigungsministerin Transatlantisch bleiben - europäischer werden

Europa müsse sich den sicherheitspolitischen Herausforderungen stellen, forderte Verteidigungsministerin von der Leyen. Deutschlands Beitrag dafür sei unverzichtbar. Ziel sei eine "Armee der Europäer". Dafür müsse auch die Modernisierung der Bundeswehr weiter vorangetrieben werden. mehr

Mitarbeiter der GEKA (Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten) in Schutzanzügen vernichten chemische Kampfstoffe.

Jahresabrüstungsbericht 2017 Erreichtes sichern - Fortschritte anstreben

Für die Bundesregierung ist Abrüstungs- und Rüstungskontrollpolitik ein zentrales Element vorausschauender deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Deshalb hat das neue Bundeskabinett in seiner zweiten Sitzung den Jahresabrüstungsbericht 2017 beschlossen. mehr

Nuklearwaffen in Russland Sicherheitspolitik gibt Anlass zur Sorge

Die Bundesregierung ist beunruhigt über die Einführung und Entwicklung neuer Waffensysteme in Russland. Präsident Putin hatte in seiner Rede an die Nation auch neue Nuklearwaffen präsentiert. Sorge breitet sich auch aus, weil Zweifel an der Einhaltung internationaler Abkommen zur Rüstungskontrolle aufkommen. mehr