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Blauhelme bei der Übergabezeremonie an Bord der Fregatte Schleswig-Holstein im Hafen von Beirut.

UN-Friedensmissionen Deutschland als Partner im Peacekeeping

Die Friedensmissionen der Vereinten Nationen haben bei der Krisenprävention und -bewältigung weiter an Bedeutung gewonnen. Derzeit sind weltweit mehr als 120.000 "Blauhelme" aus 127 Ländern in 15 Missionen im Einsatz. Ein besonderer Fokus des deutschen Engagements liegt dabei auf der UN-Mission Minusma in Mali. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den katarischen Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani im Bundeskanzleramt.

Emir besucht Berlin Katar-Konflikt schnell beilegen

Die Kanzlerin drängt auf ein Ende des Katar-Konfliktes. Die Akteure sollten sich baldmöglichst an einen Tisch setzen. Auch Deutschland wolle dazu beitragen, dass der Konflikt gelöst werde, so Merkel am Freitag nach ihrem Gespräch mit dem Emir von Katar. mehr

Besatzungsmitglieder der Fregatte Mecklenburg-Vorpommern (MV) retten Schiffbrüchige (Flüchtlinge) im Rahmen der Mission EUNAVFOR MED Operation Sophia, am 13.09.2017.Mecklenburg, Vorpommern

Bundeswehreinsatz im Mittelmeer Deutsche Fregatte rettet 134 Menschen

Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" hat 134 Menschen aus Seenot gerettet. Das Schiff der Deutschen Marine ist Teil der maritimen EU-Operation SOPHIA. Ein spanisches Seefernaufklärungsflugzeug hatte das Schlauchboot mit in Not geratenen Personen etwa 40 Kilometer nördlich der libyschen Küste gemeldet. mehr

OSCE-Beobachter steht an einem zerstörten Haus.

Sanktionen gegenüber Russland Haltung der Bundesregierung unverändert

Eine völlige Aufhebung der Sanktionen gegen Russland stehe „nur nach völliger Umsetzung des Minsker Maßnahmenpakets“ zur Debatte, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert. Man sei der Auffassung, dass diese solange Bestand haben sollten, wie die Gründe für ihre Verhängung fortbestehen. mehr

Ein Handout der Nato zeigt ein Awacs-Aufklärungsflugzeug auf dem Flughafen des Nato- Militärstützpunkts in Konya.

Besuch auf Nato-Stützpunkt Bundestagsabgeordnete im türkischen Konya

Die Türkei hat nach umfangreichen politischen und diplomatischen Verhandlungen die Reise deutscher Bundestagsabgeordneter auf den Nato-Stützpunkt im türkischen Konya genehmigt. Als Organisator des Besuchs fungiert die Nato. Die Abgeordneten trafen am Freitagvormittag in Konya ein. mehr

OSZE-Beobachter stehen auf einer zerstörten Brücke.

Ostukraine Umsetzung von Minsk bleibt Ziel

Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag des russischen Präsidenten Putin, eine UN-Mission in der Ostukraine einzusetzen. Es bleibe nun abzuwarten, ob eine Einigung auf die Details einer solchen Mission erreicht werden könne, so die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer. mehr

Eine ukrainische Flagge vor einer Kerze

Lage in der Ostukraine Umsetzung der Waffenruhe angemahnt

In einer gemeinsamen Erklärung haben Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron Russlands Präsidenten Putin und seinen ukrainischen Kollegen Poroschenko eindringlich aufgefordert, "ihre Zusagen vollständig einzuhalten, den Waffenstillstand öffentlich und deutlich zu unterstützen." mehr

Deutsche Soldaten bilden in Afghanistan afghanische Sicherheitskräfte aus.

Reaktion auf neue US-Strategie Afghanistan langfristig stabilisieren

Die Bundesregierung begrüßt die Ankündigung der USA, sich weiterhin langfristig in Afghanistan zu engagieren. "Unser gemeinsames Ziel ist, dass von afghanischem Boden keine Terroranschläge mehr ausgehen", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht das Taktische Luftwaffengeschwader 31 Boelcke auf dem Fliegerhorst Nörvenich.

Im Wortlaut: Merkel "Investition in unsere Sicherheit"

Die Bürger in Deutschland sind sensibler geworden für die Belange ihrer Sicherheit, sagt Kanzlerin Merkel in einem Interview. "Gerade das Engagement der Bundeswehr im Kampf gegen den internationalen Terror und auch die Diskussionen darüber haben die Menschen mehr und mehr für den Begriff der Sicherheit sensibilisiert." mehr

Programmierung,  Laptop, IT-Sicherheit, Internet, Computer

Abwehr hybrider Bedrohungen EU-Staaten deutlich besser gewappnet

Cyberangriffe, verdeckte Militäroperationen, Medienmanipulation oder Terrorismus: Die Gefahr, EU-Staaten oder Regionen durch feindselige Handlungen zu destabilisieren nimmt zu. Laut EU-Kommission ist die EU durch eine Reihe gemeinsamer Abwehr-Maßnahmen immer besser auf Bedrohungen vorbereitet. mehr