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Vertreter aus Politik und Gesellschaft legen eine Schweigeminute für die Opfer des Mauerbaus ein.

56. Jahrestag des Mauerbaus Kulturstaatsministerin gedenkt Maueropfern

Bei der zentralen Gedenkveranstaltung zum 56. Jahrestag des Mauerbaus hat die Kulturstaatsministerin an das Leid durch die innerdeutsche Teilung erinnert. "Der Opfer von Mauer, Teilung und staatlicher Repression zu gedenken, bleibt elementarer Bestandteil unserer gesamtstaatlichen Erinnerungskultur", betonte Grütters. mehr

Mauer am Potsdamer Platz in Berlin-Tiergarten im Oktober 1984

Berliner Mauerweg Vergessen wir die Geschichte, holt sie uns ein

Eine Mauer mitten durch die Hauptstadt - 28 Jahre war das Realität in Berlin. Der Berliner Mauerweg möchte die Erinnerung an diesen Teil deutscher Geschichte wachhalten. Vorbei an Mauerresten, Wachtürmen und Gedenkstätten erfährt der Besucher, wie es den Menschen in der geteilten Stadt ergangen sein muss. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen mit Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien.

Kanzlerin im Stasi-Gefängnis Unrecht darf nicht in Vergessenheit geraten

Bei einem Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen hat Kanzlerin Merkel der Opfer der SED-Diktatur gedacht. Die Gedenkstätte "mahnt uns, heute auch kraftvoll für Freiheit und Demokratie einzutreten", betonte Merkel. Das ehemalige Stasi-Gefängnis soll in Kürze mit Mitteln des Bundes saniert werden. mehr

Passanten sehen in der Sebastianstraße (Westberliner Seite) Grenzsoldaten beim Mauerbau zu.

Mauerbau am 13. August 1961 Berliner Mauer - das unmenschliche Bauwerk

Der Mauerbau am 13. August 1961 hat eine ganze Epoche geprägt. 28 Jahre lang teilte die Mauer Berlin, trennte Familien, zerstörte Lebenswege – und forderte zahlreiche Menschenleben. Generationen von Deutschen litten unter den Folgen der deutschen Teilung. mehr

Blumenkränze vor der Gedenkstätte der ehemaligen NS-Hinrichtungsstätte Plötzensee.

NS-Gewaltherrschaft Gedenken an deutsche Widerstandskämpfer

Es war der 20. Juli 1944, als Graf von Stauffenberg und seine Mitstreiter versuchten, Hitler zu beseitigen. Geplant war ein Sprengstoffanschlag in Hitlers Hauptquartier. Das Attentat scheiterte. Der Diktator wurde nur leicht verletzt – die Widerstandskämpfer bezahlten die Tat mit dem Leben. Die Bundesregierung hat ihrer gedacht. mehr

Ausstellung "Entartete Kunst", Berlin.Photopostkarte19389 x 14 cm© Deutsches Historisches Museum, BerlinInv. Nr.: 1987/246.1

80. Jahrestag der Ausstellung "Entartete Kunst" Aufarbeitung ist bleibende Verantwortung

Kandinsky, Kirchner, Barlach: Vor genau 80 Jahren gaben die Nationalsozialisten mehr als 600 Kunstwerke dieser und anderer Künstler der Moderne Hohn und Spott preis. Der Jahrestag der Ausstellungseröffnung mahne dazu, in der Aufarbeitung der NS-Kunstpolitik nicht nachzulassen, erklärte Kulturstaatsministerin Grütters. mehr

Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt bei der Festveranstaltung zum 70. Jahrestages des Marshallplanes den ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger.

Merkel zum 70. Jahrestag Marshall-Plan war Glücksfall der Geschichte

Vor 70 Jahren hat George C. Marshall den Wiederaufbauplan für Europa vorgestellt. Der Marshall-Plan sei "ein Glücksfall unserer Geschichte" gewesen, erklärte Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Grußwort auf der Konferenz des "German Marshall Fund of the United States" in Berlin. mehr

Rumäniens Präsident Klaus Johannis spricht bei der Zentralen Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Gedenken an Flucht und Vertreibung Wunsch, dass sich Geschichte nicht wiederholt

Richtig verstandene Erinnerung sei ein wesentlicher Baustein, um Flucht und Vertreibung zu begegnen. Das sagte Minister de Maizière bei der Gedenkstunde der Bundesregierung für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin. Die Ansprache hielt mit Rumäniens Präsident Iohannis erstmals ein ausländischer Gast. mehr

Bundeswirtschaftsministerin Zypries beim Gedenken für die Opfer des 17. Juni 1953 in Berlin.

Volksaufstand am 17. Juni 1953 Gedenken an die Opfer

Die Bundesregierung hat der Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der damaligen DDR gedacht. Mindestens 55 Aufständische waren dabei ums Leben gekommen. Die Gedenkveranstaltung am Samstag fand am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstandes im Berliner Stadtteil Wedding statt. mehr