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Perlen der Forschung

Deutschland ist ein attraktiver Forschungsstandort mit bahnbrechenden Projekten auf ganz unterschiedlichen Gebieten: Zehn Wissenschaftler von Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten haben der Kanzlerin Merkel, Forschungsministerin Wanka und Wirtschaftsstaatssekretär Sontowski ihre Arbeiten vorgestellt. mehr: Perlen der Forschung …

Wikelski und ein Helfer bringen einen Sender an einem Schaf an.

Die Sinne von Tieren nutzen

Tiere haben Sinnesorgane, mit denen sie die Welt anders wahrnehmen. Sie erkennen Dinge, die der Mensch sieht. Wie man aus dem Verhalten von Tieren Rückschlüsse auf viele Umweltaspekte ziehen kann, untersuchen Ornithologen der Max-Planck-Gesellschaft. mehr: Die Sinne von Tieren nutzen …

Hand mit Tastatur

In Datennetze einbrechen

orscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für sichere Informationstechnologie brechen in Datennetze ein. Sie haben allerdings keine kriminellen Absichten, sondern wollen herausfinden, wie die digitale Kommunikation sicherer werden kann. mehr: In Datennetze einbrechen …

Keimlinge von Arabidopsis-Varianten werden unter standardisierten Bedingungen gezogen, um die Funktionen der verschiedenen Gene zu entschlüsseln.

Die Sinne von Tieren nutzen

Tiere haben Sinnesorgane, mit denen sie die Welt anders wahrnehmen. Sie erkennen Dinge, die der Mensch nicht sieht. Wie man aus dem Verhalten von Tieren Rückschlüsse auf viele Umweltaspekte ziehen kann, untersuchen Ornithologen der Max-Planck-Gesellschaft. mehr: Die Sinne von Tieren nutzen …

Drei künstlich hergestellte einkristalline Diamanten liegen auf einer grauen Unterlage.

Diamant für die Bundeskanzlerin

Diamanten sind für Hightech-Anwendungen ausgesprochen wichtig – etwa für Satelliten oder Laser. Natürliche Diamantkristalle sind dafür meist ungeeignet und sehr teuer. Am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik wachsen nun hochreine, künstliche Diamanten. mehr: Diamant für die Bundeskanzlerin …

Modell eines Auto, in das die neue Batterie eingebaut wird.

1.000 Kilometer Reichweite für Elektroautos

Eine geringe Reichweite und hohe Kosten halten bislang viele Menschen davon ab, sich ein Elektroauto anzuschaffen – auch wenn diese Ressourcen und die Umwelt schonen. Industrie und Forschung arbeiten an einer neuartigen Batterietechnologie, damit E-Autos alltagstauglich werden. mehr: 1.000 Kilometer Reichweite für Elektroautos …

Arbeitsgruppe des Max-Planck-Instituts

Zucker schützt vor Krankenhauskeimen

Europaweit sterben schätzungsweise 25.000 Menschen aufgrund von Infektionen mit Erregern, die sich mit Antibiotika nicht mehr bekämpfen lassen. Damit Schutzimpfungen zeitnah möglich werden, haben Forscher der Max-Planck-Gesellschaft wichtige Voraussetzungen geschaffen. mehr: Zucker schützt vor Krankenhauskeimen …

Älteres Paar vor dem Fernseher.

Der Fernseher überwacht die Gesundheit

Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik wollen helfen, dass alte Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben können. Dabei hilft das allen vertrauteste Gerät: der Fernseher. mehr: Der Fernseher überwacht die Gesundheit …

Ein Kind mit Kopfhörern absolviert einen Test für Legasthenie.

Auf der Suche nach den zerbrochenen Worten

Jedes zwanzigste Kind leidet unter einer ausgeprägten Lese-Rechtschreibschwäche, der sogenannten Legasthenie. Je eher sie festgestellt wird, desto besser für die Zukunftsaussichten der betroffenen Kinder. Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften entwickelte einen Frühtest zur Diagnose. mehr: Auf der Suche nach den zerbrochenen Worten …

Fraunhofer IAIS_Bilderkennung-autonomes-Fahren

Aus Datenbergen lernen

Das menschliche Gehirn leistet Gewaltiges, etwa beim Autofahren, wenn es in Sekundenbruchteilen komplexe Verkehrssituationen analysiert, auf Erfahrungen zurückgreift und reagiert. Dass ein Computer diese Leistung erbringen und lernen kann, wird durch Forschungen des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme immer wahrscheinlicher. mehr: Aus Datenbergen lernen …

Franziska Müllers sitzt vor ihrem Computer im Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken.

Computer verstehen die Realität

Computer müssen Bilder und Filme nicht nur aufzeichnen können, sondern sie auch verstehen. Nur dann sind Anwendungen wie computeranimierte Filme, selbst fahrende Autos oder das Training von Robotern möglich. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Informatik haben hier bahnbrechende Ergebnisse erzielt. mehr: Computer verstehen die Realität …

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