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Atomkraftwerk in Bushehr

Gabriel bei UN-Generalvollversammlung Atomabkommen mit Iran nicht gefährden

Außenminister Gabriel hat sich dagegen ausgesprochen, das Atomabkommen mit Iran zu ändern. In den zwei Jahren seit seinem Inkrafttreten habe sich gezeigt, "dass das Abkommen funktioniert und eine gefährliche nukleare Proliferation in der Region verhindert hat".
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Im Botanischen Garten erklärt ein Biologielehrer Schülern die vielfältige Pflanzenwelt.

Bildung für Nachhaltigkeit Verantwortlich denken und handeln lernen

Kinder und Jugendliche sollen lernen, kritisch zu denken und kreative Lösungen zu finden, um ihr Leben nachhaltig zu gestalten. Im Bericht für nachhaltige Bildung beschreibt die Bundesregierung fast 2.000 ausgezeichnete Projekte. Jetzt war der Bericht Thema im Kabinett. mehr

Zerstörte Häuser, Menschen auf der Straße und Rettungskräfte im Einsatz nach dem Erdbeben.

Erdbeben in Mexiko "Kraft und Stärke in dieser schweren Stunde"

Nach dem schweren Erdbeben mit mehr als 220 Toten hat Kanzlerin Merkel Mexiko ihre Anteilnahme ausgesprochen und die Solidarität Deutschlands zugesichert: "Den betroffenen Menschen, den Opfern und ihren Angehörigen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Allen Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung." mehr

Rohingya-Minderheit Humanitäre Hilfe für Menschen in Myanmar

Angesichts der katastrophalen Lage in Myanmar und Bangladesch unterstützt die Bundesregierung die Region mit Hilfsmaßnahmen. Gleichzeitig fordert sie Zugang für humanitäre Organisationen zu den Menschen. Eine noch größere Ausbreitung der Notlage müsse verhindert werden, so Regierungssprecher Seibert. mehr

Konsolidierung des Haushalts Öffentliche Schulden sinken weiter

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung haben ihre Verschuldung weiter reduziert. Zum Ende des ersten Halbjahres 2017 sank der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent. Das sind 59,8 Milliarden Euro weniger. Diese Zahlen ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis). mehr

Inhaftierte Deutsche in der Türkei Rechtsstaatliche Verfahren angemahnt

Die Türkei entferne sich "sehr schnell von rechtsstaatlichen Maßstäben", so Kanzlerin Merkel. Die Forderungen der Bundesregierung seien Regierungssprecher Seibert zufolge klar: "Wir erwarten von der Türkei, dass die deutschen Staatsbürger, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen inhaftiert sind, freigelassen werden." mehr

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