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Atomkraftwerk in Bushehr

Gabriel bei UN-Generalvollversammlung Atomabkommen mit Iran nicht gefährden

Außenminister Gabriel hat sich dagegen ausgesprochen, das Atomabkommen mit Iran zu ändern. In den zwei Jahren seit seinem Inkrafttreten habe sich gezeigt, "dass das Abkommen funktioniert und eine gefährliche nukleare Proliferation in der Region verhindert hat".
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Auszug von Händen an einer Tastatur mit Maus.

Digitale Agenda Internet als Forschungsthema

Die Digitalisierung und das Internet prägen immer stärker unseren Alltag, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft. Wie wird der digitale Wandel Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern? Welche Auswirkungen hat das auf die Menschen? Antworten darauf soll das in Berlin neu gegründete Deutsche Internet-Institut geben. mehr

Orthodoxer Jude bläst die Schofar, eine Posaune aus Widderhorn.

Grusswort zum jüdischen Neujahrsfest Glaubensfreiheit ist Grundfeste der Demokratie

Bundeskanzlerin Merkel sendet allen jüdischen Bürgerinnen und Bürgern beste Wünsche zum Neujahrsfest Rosch Haschana 5778. Das Fest hat am Mittwochabend bei Sonnenuntergang begonnen und dauert bis zum 22. September. mehr

Erdbeben in Mexiko "Kraft und Stärke in dieser schweren Stunde"

Nach dem schweren Erdbeben mit mehr als 220 Toten hat Kanzlerin Merkel Mexiko ihre Anteilnahme ausgesprochen und die Solidarität Deutschlands zugesichert: "Den betroffenen Menschen, den Opfern und ihren Angehörigen gilt mein tief empfundenes Mitgefühl. Allen Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung." mehr

Konsolidierung des Haushalts Öffentliche Schulden sinken weiter

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung haben ihre Verschuldung weiter reduziert. Zum Ende des ersten Halbjahres 2017 sank der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent. Das sind 59,8 Milliarden Euro weniger. Diese Zahlen ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis). mehr

Rohingya-Minderheit Humanitäre Hilfe für Menschen in Myanmar

Angesichts der katastrophalen Lage in Myanmar und Bangladesch unterstützt die Bundesregierung die Region mit Hilfsmaßnahmen. Gleichzeitig fordert sie Zugang für humanitäre Organisationen zu den Menschen. Eine noch größere Ausbreitung der Notlage müsse verhindert werden, so Regierungssprecher Seibert. mehr

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