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Filmfestivals

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert ausgewählte Filmfestivals. Voraussetzung ist, dass sie für die Entwicklung der Filmkunst wie für die kulturelle Repräsentanz unseres Landes von besonderer Bedeutung sind.

Die Berlinale-Jury steht auf der Bühne im Berlinale-Palast. Die Jury der 65. Berlinale unter dem Vorsitz von US-Regisseur und Autor Darren Aronofsky (2.v.r.). Foto: Bundesregierung/Bolesch

Als "Schaufenster" des nationalen und internationalen Films sind diese Festivals sowohl für Filmschaffende wie auch das Publikum von großem Interesse. Sie setzen aktuelle Maßstäbe und vermitteln neue Impulse.

An erster Stelle stehen die Internationalen Filmfestspiele Berlin, eines der weltweit größten und wichtigsten Filmfestivals überhaupt. Zunächst gemeinsam vom Land Berlin und dem Bund getragen, ging die "Berlinale" 2001 im Rahmen des Hauptstadtvertrags ganz in die finanzielle Obhut des Bundes über. Aktuell wird die Berlinale mit 6,7 Millionen Euro aus dem Haushalt der Kulturstaatsministerin gefördert.

Kontinuierliche Unterstützung des Bundes erhalten außerdem spezielle Festivals von überregionaler Bedeutung: die Festivals von Mannheim/Heidelberg, Hof und Saarbrücken, die internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen, das internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm sowie die dem Kinderfilm gewidmeten Festivals in Gera und Frankfurt/Main.

Dieser Beitrag wurde zuletzt aktualisiert am 6.4.2017.