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Aufarbeitung der SED-Diktatur

Ziel der Bundesregierung ist es, die Aufarbeitung des SED-Unrechts zu verstärken. Widerstand und Opposition in der DDR sollen in diesem Zusammenhang besonders gewürdigt werden.

Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen, Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Foto: Bundesregierung/Tybussek

Auch 25 Jahre nach dem Ende der DDR bleibt es notwendig, sich mit dem Unrecht der SED-Diktatur auseinanderzusetzen und der Opfer zu gedenken. Gerade junge Menschen müssen über diese Zeit und die Unterschiede zwischen Demokratie und Diktatur aufgeklärt werden.

Neben Kommunen, Ländern und Opferverbänden engagiert sich auch der Bund nachdrücklich bei der Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die BKM fördert national bedeutsame Gedenkstätten und finanziert die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Mit der Stasi-Unterlagen-Behörde und dem Bundesarchiv gewährleistet sie den Zugang zu den Akten des SED-Staates.

Anträge zur Förderung von Projekten im Rahmen der Gedenkstättenkonzeption des Bundes müssen über das jeweilige Sitzland bei der Beauftragten für Kultur und Medien vorgelegt werden. Ansprechpartner bei Fragen zum Verfahren sind die Länder. Die Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption enthält die Kriterien zur Förderung von Projekten.
Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption (pdf, barrierefrei)



Stasi-Unterlagen-Behörde und Stiftung Aufarbeitung

Die Stasi-Unterlagen-Behörde erschließt die Akten des SED-Staates. Zur Auseinandersetzung tragen auch die Angebote der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bei. mehr: Stasi-Unterlagen-Behörde und Stiftung Aufarbeitung …

Gedenken an die Opfer der kommunistischen Diktatur

Der Bund fördert Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und in der ehemaligen DDR. mehr: Gedenken an die Opfer der kommunistischen Diktatur …