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Was ändert sich bei der Rente?

Weil die Löhne in den neuen Ländern gestiegen sind, steigt dort auch die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung.

Neue Beitragsbemessungsgrenzen in der Gesetzlichen Rentenversicherung

Die monatliche Beitragsbemessungsgrenze in der Gesetzlichen Rentenversicherung wird für jedes Jahr neu festgesetzt. Die Beitragsbemessungsgrenze markiert die Grenze, bis zu der Beiträge zur Sozialversicherung erhoben werden. Der Einkommensanteil, der über diesem Grenzbetrag liegt, ist beitragsfrei.

Grundlage der Berechnungen ist die Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter im Jahr 2009. Die Lohnzuwachsrate 2009 beträgt minus 0,39 Prozent in den alten und plus 0,84 Prozent in den neuen Ländern. Daher gilt für die gesetzliche Rentenversicherung:

  • Die monatliche Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung West verbleibt auf dem Stand von 2010 bei 5.500 Euro.

  • Die Beitragsbemessungsgrenze Ost steigt 2011 von 4.650 auf 4.800 Euro.