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Energiewende im Überblick

Das Ziel der Energiewende ist es, das Zeitalter der erneuerbaren Energien so schnell wie möglich zu erreichen. Und gleichzeitig den Preis für Strom bezahlbar zu halten.

Die Energiewende wird die deutsche Energieversorgung komplett umgestalten, zum Wohle aller: Deutschland soll eine der umweltschonendsten und energiesparsamsten Volkswirtschaften werden – bei wettbewerbsfähigen Energiepreisen und hohem Wohlstandsniveau.

Darum geht es

Eine Säule des Konzepts ist der Ausbau der erneuerbaren Energien als Alternative zur Kernkraft. Der Energieanteil an der Stromerzeugung aus Sonne, Wind & Co. soll bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent ausgebaut werden. Schon heute sind die erneuerbaren Energien die Nummer 2 im Strommix mit über 33 Prozent. So wird die Energieversorgung umweltfreundlich. Die zweite Säule der Energiewende ist die Energieeffizienz. Denn genau so wichtig für das Gelingen der Energiewende ist es, mehr Energie einzusparen. Vor allem beim Heizen von Wohnungen und Häusern und bei der Mobilität gibt es Energiespar-Möglichkeiten. Die Bundesregierung fördert daher Gebäudesanierungen und Elektroautos und hat hier bei den Förderprogrammen noch einmal nachgelegt. Zuletzt mit der Einführung der Kaufprämie für Elektroautos.

Doch gerade die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energieträger birgt neue Herausforderungen:

  • Es gibt mehr, aber dafür kleinere Anlagen als bisher. Ihr Strom muss in das Netz eingespeist und zu den Verbrauchern transportiert werden. Außerdem wird künftig ein Großteil des Stroms durch Windkraft im Norden erzeugt und muss von dort nach Süddeutschland gelangen. Der Ausbau der großen überregionalen Übertragungsnetze und der Verteilnetze ist deshalb ein wichtiges Anliegen.
  • Sonne, Wind & Co. erzeugen Energie unbeständiger als fossile Großkraftwerke, weil die Produktion abhängig vom Wetter ist. Deshalb muss die Energie aus Spitzenzeiten geschickt verteilt oder gespeichert werden, um sie in Flautezeiten nutzen zu können. Dafür ist es notwendig, Speicher und intelligente Netze weiter zu entwickeln. Und für den Fall, dass dies nicht genügt, muss es flexible Kraftwerke geben, die schnell hochgefahren werden können. Ein neugeordneter Strommarkt und intensive Energieforschung sind deshalb politische Schwerpunkte der Bundesregierung.

Energiewende-Projekte 2016 - ein Überblick

Der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien und die Planung für die Stromautobahnen, die sogenannten Übertragungsnetze, waren Schwerpunkte in den vergangenen Jahren. Das weitere Vorgehen hat das Bundeswirtschaftsministerium in einem 10-Punkte-Plan skizziert. Danach ist das Jahr 2016 von fünf großen Projekten geprägt:

  1. Umstellung des Fördersystems im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG): Die Reform von 2014 hat bewirkt, dass der Ausbau stärker gesteuert und damit planbarer wird und hat den Kostenanstieg gebremst. 2015 wurde erstmals mit großem Erfolg erprobt, Freiflächen-Photovoltaik über Ausschreibungen zu regeln. Die Erfahrungen sind nun das neue EEG 2017 eingeflossen. Wichtigste Änderung durch die neue Reform: Die Förderhöhe für den größten Teil neuer erneuerbaren Energien-Anlagen soll nicht mehr staatlich festgelegt, sondern im Wettbewerb der Anbieter untereinander durch Ausschreibungen ermittelt werden.
  2. Die Neuorganisation des Strommarktes: Gerade die fossilen und hochflexiblen Kraftwerke sind durch den neuen Strommix unter Druck geraten. Sie stellen ihren Strom teilweise nur noch dann zur Vergütung, wenn die Erneuerbaren nicht liefern können. Das bedeutet, ihre Stromproduktion wird nicht jederzeit abgenommen. Das führt für die Kraftwerksbetreiber zu einer geringeren Rentabilität. Andererseits bleiben solche Kraftwerke notwendig für eine reibungslose Versorgungssicherheit. Wie kann sich der Betrieb solcher Kraftwerke weiter lohnen? Zu dieser Frage hat das Bundeswirtschaftsministerium 2015 einen intensiven Konsultationsprozess über die Neugestaltung des Strommarktdesigns durchgeführt. Die Ergebnisse sind in das Strommarktgesetz eingeflossen, dass 2016 in Kraft getreten ist. Einer flexibleren Anpassung von Angebot und Nachfrage dient auch das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Es ermöglicht die Einführung intelligenter Messsysteme bei gleichzeitig hohem Datenschutzniveau. Smart Grid, Smart Meter und Smart Homes werden als digitale Infrastruktur über 1,5 Millionen Stromerzeuger mit Stromnutzern verbinden.
  3. Der Netzausbau geht weiter: Um die Akzeptanz für die großen Stromtrassen zu erhöhen hat die Bundesregierung 2015 ein Vorrang von Erdkabeln für die Übertragungsnetze beschlossen. Der neue Bundesbedarfsplan von 2015 hat dies entsprechend angepasst. Auch die Verteilernetze sollen modernisiert werden. Für mehr Investitionen in diesem Bereich hat die Bundesregierung 2016 die Anreizregulierungsverordnung novelliert. Auch das Verfahren für die Netzentwicklung ist durch den neuen Bundesbedarfsplan weiterentwickelt worden: Zukünftig gibt es alle zwei Jahren einen neuen Netzentwicklungsplan.
  4. Energieeffizienz stärken: Die Energieeffizienz ist die zweite Säule der Energiewende neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien. Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) vom Dezember 2014 umreißt alle Gebiete, auf denen die Energieeffizienz verbessert werden soll. In der Folge hat die Bundesregierung die Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren verstärkt und die Beratungsangebote ausgebaut. Mit der Energieeffizienzstrategie Gebäude von 2015 hat die Bundesregierung einen Wegweiser für einen klimaneutralen Gebäudebestand vorgelegt. Die Kampagne "Deutschland-machts-effizient" des Bundeswirtschaftsministeriums bündelt Informationen zu dem Thema. Die Nationale Top Runner Initiative zielt darauf ab, gemeinsam mit Herstellern, Händlern und Verbrauchern energieeffizienten Geräten zum Durchbruch zu verhelfen. Derzeit steht das Grünbuch Energieeffizienz zur Diskussion und bereitet eine Weiterentwicklung des Politikfelds vor.

Mehr erneuerbare Energien und mehr Marktintegration

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bleibt das wichtigste Instrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Schon jetzt sind Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik und Biomasse zu einem wichtigen Baustein im Strommix von über 33 Prozent geworden.

Künftig soll sich der Ausbau auf die kostengünstigen Technologien konzentrieren. Daher sind für die verschiedenen Arten erneuerbarer Energien jeweils technologiespezifische Ausbaukorridore im EEG 2014 verbindlich festgelegt. Das EEG 2017 wird die Mengen im Detail als Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen noch einmal anpassen. Die Reform des neuen EEG ändert auch das Vergütungssystem. Für den größten Teil der neuen erneuerbaren Energie-Anlagen wird die Förderhöhe im Wettbewerb der Anbieter untereinander in einer Auktion ermittelt, nicht mehr wie früher staatlich festgelegt.

Die Umlage, die Stromverbraucher für erneuerbare Energien zahlen, blieb für 2016 mit 6,35 Cent pro Kilowattstunde stabil. Auch die Vergütungen für erneuerbare Energien wurden angepasst und damit abgesenkt.

Versorgung sichern mit Kraftwerken und ohne Kernkraft

Mit dem Umbau der Energieversorgung ergibt sich auch die Frage, wie unser Strommarkt in Zukunft aussehen soll. Der Hintergrund: Der Ausbau der erneuerbaren Energien führt dazu, dass sich viele Kohle - und Gaskraftwerke weniger rentieren als früher, denn ihr Strom wird nicht immer gebraucht und abgenommen. Gleichzeitig sind sie als "doppeltes Netz" unverzichtbar, für Zeiten, in denen weder Sonne noch Wind Strom liefern - auch, wenn insgesamt auf dem Strommarkt Überkapazitäten existieren. Das neue Strommarktgesetz gestaltet den Strommarkt um und bereitet den Weg für einen Wettbewerb von flexibler Erzeugung, flexibler Nachfrage und Spreichern. Wer Strom am Markt verkauft, ist nun in der Pflicht, dieselbe Menge auch zu beschaffen und ins Netz einzuspeisen. Kraftwerke als Sicherheitsbereitschaft springen bei Engpässen ein und helfen gleichzeitig unsere Klimaziele zu erreichen, indem sie nur bei Bedarf laufen und anschließend schrittweise stillgelegt werden.

Schon in den vergangenen Jahren hat sich diese Entwicklung angedeutet. Die Bundesnetzagentur hat früh darauf hingewiesen, dass nicht nur Netzstabilität und Schwankungen in der Stromerzeugung der Erneuerbaren, sondern auch der Atomausstieg zu Engpässen in den Winterhalbjahren führen kann. Und dass Gas- und Kohlekraftwerke diese Engpässe auffangen müssen. Seit der Wintersaison 2011/12 hat die Bundesnetzagentur daher für jeden Winter Reservekapazität eingekauft, die im Notfall zur Verfügung gestanden hätte. Diese sogenannte Netzreserve und weitere Sicherheitsmaßnahmen finden sich in der Reservekraftwerksverordnung, die bis 2017 befristet ist. Diese legt beispielsweise auch fest, dass Kraftwerksbetreiber anzeigen müssen, wenn sie planen, einen Kraftwerk stillzulegen und die Netzagentur dies verbieten kann.

So ersetzt Deutschland Schritt für Schritt auch die Kernkraftwerke. Denn unser Land steigt bis Ende 2020 aus der Kernenergie aus. Im Juni 2015 hat das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld seinen Betrieb eingestellt. Bis Ende 2017 werden Gundremmingen B, bis Ende 2019 Philippsburg 2 und bis Ende 2021 Grohnde, Gundremmingen C und Brokdorf vom Netz gehen. Die drei jüngsten Anlagen Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 werden spätestens mit Ablauf des Jahres 2022 abgeschaltet. Bereits still gelegt sind die sieben Kernkraftwerke, die nach der Reaktorkatastrophe in Japan heruntergefahren wurden und das Kernkraftwerk Krümmel.

Netze – vor dem Ausbau gründlich planen

Noch sind die deutschen Stromnetze nicht flächendeckend auf den Transport der erneuerbaren Energien ausgelegt. Bereits im Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen von 2009 hat die Bundesregierung 22 Vorhaben für Übertragungsnetzte als besonders dringend klassifiziert. Über ein Drittel davon ist fertiggestellt. Mit dem neuen Netzausbaubeschleunigungsgesetz sollen die Planungsverfahren für Höchstspannungsleitungen deutlich verkürzt werden.

Die Übertragungsnetzbetreiber legten im Sommer 2012 erstmalig einen Netzentwicklungsplan vor, das heißt eine langfristige und deutschlandweite Netzplanung. Er ist Grundlage für den Entwurf des Bundesbedarfsplans der Bundesnetzagentur und das Bundesbedarfsplangesetz. Es trat erstmals 2013 in Kraft getreten und ist 2015 aktualisiert worden. Im Rahmen des ursprünglichen Gesetzespakets wurde für länder-und grenzschreitende Vorhaben auch die Planfeststellungskompetenz von den Ländern auf die Bundesnetzagentur übertragen.

Der Bundesbedarfsplan enthält für die nächsten zehn Jahre 43 Vorhaben, die energiewirtschaftlich notwendig und besonders vordringlich sind. Vorgesehen ist bundesweit der Bau von rund 3.000 Kilometer neuen Trassen und der Verstärkung von weiteren 3.000 Kilometer bestehender Leitungen.

Doch nicht nur die Stromautobahnen, auch die Verteilernetze vor Ort müssen ausgebaut werden. Das Bundeswirtschaftsministerium hat deshalb 2016 die Anreizregulierungsverordnung novelliert. Sie legt fest, wieviel Geld Verteil-Netzbetreiber über fünf Jahre hinweg für Betrieb und Erweiterung ihrer Energienetze von den Netznutzer über die Netzentgelte verlangen dürfen. Zudem werden den Netzbetreibern Vorgaben zur Effizienzsteigerung gemacht.

Energiesparen und Wirkungsgrad erhöhen

Bis 2050 wollen wir unseren Bedarf an Primärenergie um 50 Prozent senken. Das ist nur zu erreichen, wenn wir in allen Lebensbereichen Energie einsparen. 40 Prozent der Energie verbrauchen wir in Deutschland fürs Wohnen. Der Wärmebedarf des Gebäudebestandes soll bis 2020 um 20 Prozent sinken. Bis 2050 sollen Häuser nahezu klimaneutral sein, also den eigenen Bedarf nur aus erneuerbaren Energien decken.

Schon jetzt unterstützt die Bundesregierung Eigentümer darin, Gebäude energiesparend zu sanieren, etwa durch Wärmedämmung oder moderne Heizungsanlagen. Um die Sanierungsrate zu verdoppeln, gewährt das KfW-Gebäudesanierungsprogramm Investitionszuschüsse und zinsgünstige Darlehen, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert Heizungsanlagen, die Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnen. Die Energieeinsparverordnung für Neubauten erhöht die Energiestandards nach und nach. Bauherren sind so verpflichtet, beim Bau ihres Hauses das Thema Energie im Blick zu behalten. Verpflichtend ist inzwischen auch der Energieausweis für Gebäude, der Käufer und Mieter über den Energieverbrauch der Immobilie informiert.

Eine Effizienzstrategie Gebäude für Deutschland bündelt seit 2015, die alle Maßnahmen bündelt. Sie skizziert die Weiterentwicklung von CO2-Gebäudesanierungsprogramm, Marktanzreizprogramm, das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und die Energieeinsparverordnung.

Die Bundesregierung hat zudem die Förderung der effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen verstärkt. Die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) hat 2016 das Fördervolumen auf 1,5 Mrd. Euro pro Jahr verdoppelt und gezielt die Umstellung der KWK von Kohle auf Gas gefördert. KWK-Anlagen sollen bis 2020 rund vier Millionen Tonnen weniger CO2 ausstoßen und so einen wichtigen Beitrag leisten, um das nationale Klimaziel zu erreichen.

Bei Elektrogeräten sollen die Energieräuber vom Markt genommen und Energiespargeräte schneller eingeführt werden. Verbraucher müssen leicht erkennen können, wie viel Energie ein Gerät verbraucht. Die Bundesregierung setzt sich für hohe europäische Standards und eine transparente Kennzeichnung ein. Immer mehr Elektro-Produkte sind mit Kennzeichnungen versehen, die dem Verbraucher einschätzen helfen, ob der Stromverbrauch der Geräte sparsam ist oder nicht. Mit der Nationalen Top Runner Initiative unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium Hersteller, Händler und Verbraucherverbände dabei, den Markt für energieeffiziente Geräte zu stärken.

Elektroautos

Bis 2020 sollen mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren, bis 2030 sogar sechs Millionen. Das ist Ziel des Regierungsprogramms Elektromobilität. Der Spitzenautostandort Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt von Elektroautos werden. Seit 2. Juli diesen Jahres können Käufer von Elektroautos eine Prämie beantragen. Sie beträgt 4.000 Euro für rein elektrische Fahrzeuge und 3.000 Euro für Plug-in-Hybride. Bund und Industrie tragen den Zuschuss jeweils zur Hälfte. Elektroautos beim Arbeitgeber aufzutanken bleibt steuerfrei. Halter von ein Elektroautos zahlen überdies mehrere Jahre lang keine Kfz-Steuer. Weitere Anreize setzt das Elektromobilitätsgesetz: Es schafft die Grundlagen dafür, dass Städte und Gemeinden den Verkehr für Elektroautos attraktiver machen können, beispielsweise durch eigene Parkplätze mit Ladestationen und die Erlaubnis, Busspuren zu nutzen. Ei neues Förderprogramm soll den Ausbau der Ladestationen für Elektrofahrzeuge deutlich voranbringen.

Die Bundesregierung setzt auf alternative Antriebe, weil sie, wie etwa der Elektromotor, effizienter arbeiten, Energie und damit Treibhausgase einsparen. Sie fördert diese Technologien auch mit einer deutlichen Anhebung der Mittel für Forschung und Entwicklung.

Energieforschung

Die Bundesregierung stellt für die Energieforschung von 2013 bis 2016 rund 3,5 Mrd. Euro für die Förderung von Forschung und Entwicklung moderner Energietechnologien bereit. Damit leistet das Energieforschungsprogramm einen wichtigen Beitrag, den Umbau der Energieversorgung in Deutschland sicher und kostengünstig zu gestalten. Allein im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung hat 863 Millionen Euro für die Erforschung moderner Energietechnologien aufgewendet. Fast drei Viertel der Forschungsmittel flossen in die beiden Themenbereiche, die für den Erfolg der Energiewende besonders wichtig sind: den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz. Gefördert wird auch die Entwicklung moderner Energiespeicher. Sie speichern Strom und speisen ihn bei Bedarf in das Netz ein. Denn Wind- und Sonnenenergie liefern nicht immer gleich viel Leistung. Und um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssen wir Energie "parken" können.

Mit dem jährlichen Bundesbericht Energieforschung setzt die Bundesregierung eine Leitlinie des 6. Energieforschungsprogramms um: Transparenz über die Förderpolitik zu schaffen und über die Entwicklungen der Förderung neuer Energietechnologien umfassender zu informieren.