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Das Bundespresseamt als Arbeitgeber

Das Bundespresseamt als Schnittstelle zwischen Bundesverwaltung und Medien bietet vielfältige berufliche Perspektiven. Hier finden Sie alles rund um das Thema Karrierechancen im BPA.

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Das Bundespresseamt bietet interessante Aufgaben in unterschiedlichen Laufbahnen. Foto: Bundesregierung/Stutterheim

Das Bundespresseamt (BPA) ist ein moderner Arbeitgeber, der vielfältige Arbeitsplätze an der Schnittstelle von Bundesverwaltung und Medien bietet. Die Arbeit im politischen Umfeld ist spannend und macht Spaß. Aber auch sonst sind die Bedingungen für Neueinsteiger attraktiv:

  • Neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird mithilfe eines Einführungsprogramms der Start im Haus erleichtert. Patenschaften bauen auch eine persönliche Brücke ins Haus.
  • Als sogenannte oberste Bundesbehörde zahlt das BPA neben dem Verdienst nach Entgelt- bzw. Besoldungstabelle zusätzlich auch die sogenannte Ministerialzulage.
  • Jeder Arbeitsplatz ist mit einem modernen Tablet-PC ausgestattet. Auch die Bürokommunikation ist auf dem letzten Stand der Technik: Ein modernes Intranet auf Sharepoint-Basis erleichtert Präsentation, Austausch und Verarbeitung von Informationen - auch in kollaborativen Arbeitsformen. Skype for Business an jedem Arbeitsplatz ist die Grundlage für einen ortsunabhängigen Austausch von Informationen via Videokonferenz, Anruf oder Chat.
  • Gleitende Arbeitszeit, mobiles Arbeiten bzw. Telearbeit und diverse Teilzeitmodelle ermöglichen eine - zertifiziert - gute Vereinbarkeit des Berufs mit Familie und allen Lebensphasen.

Sie interessieren sich für einen Berufsstart im Bundespresseamt? Dann geben wir Ihnen noch ergänzende Hinweise zu den Berufsgruppen im Haus.

Das Bundespresseamt stellt seinen Nachwuchs auf verschiedenen Wegen ein, die abhängig sind von der jeweiligen Laufbahn.

Aktuelle Stellenangebote

Das Presse- und Informationsamt veröffentlicht seine Ausschreibungen insbesondere auch auf der Seite www.bund.de.

Laufbahnen

Wie in allen anderen Bundesbehörden auch, untergliedern sich die Einsatzgebiete je nach Ausbildung und Studienabschluss in die verschiedenen Laufbahnen des öffentlichen Dienstes:

Einfacher Dienst

Aufgaben im Botendienst, als Haushandwerker oder Fahrer erledigt der sogenannte einfache Dienst.

In diesem Bereich werden Neueinstellungen in der Regel als Nachbesetzungen ausgeschrieben.

Deshalb wird hier regelmäßig einschlägige Berufserfahrung erwartet.

Mittlerer Dienst

Die klassische Bürosachbearbeitung – Vorzimmertätigkeit, Abrechnungsaufgaben, aber auch die Hotline des IT-Referats – sind das Aufgabenfeld des mittleren Dienstes.

Scan-Arbeiten im Bereich BPA-Dok (Zentrales Dokumentationssystem). BundespresseamtBild vergrößern Ein Aufgabenfeld für die Laufbahn des mittleren Dienstes ist das zentrale Dokumentationssystem. Foto: Bundesregierung/Steins

In diesem Bereich wird der Nachwuchs in der Regel über die eigene Ausbildung gewonnen.

Wir bilden in den Berufen Kaufmann/-frau für Büromanagement (früher: Fachangestellte für Bürokommunikation) aus sowie Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration mit Zusatzqualifikation.

Mehr Informationen zur Ausbildung gibt es hier.

Gehobener Dienst

Die Sachbearbeiter/innen im gehobenen Dienst verrichten Aufgaben in Bereichen mit einem gehobenen Schwierigkeitsgrad. Das geht von der Personalsachbearbeitung über die Planung der Besucherreisen für die Abgeordneten des Deutschen Bundestags bis zum Verfassen von Internetbeiträgen für die Seite www.bundesregierung.de. Nachwuchs in diesem Bereich wird in der Regel über einzelne Nachbesetzungen ausgeschrieben. Eingestellt werden üblicherweise berufserfahrene Bewerber/innen, die als formalen Abschluss einen an der Hochschule erworbenen Bachelor oder einen gleichwertiger Abschluss nachweisen müssen.

Höherer Dienst

Eine Mitarbeiterin bei der Medienbeobachtung und Medienanalyse im Lagezentrum des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.Bild vergrößern Alles im Blick: Medienbeobachtung und -analyse im Lagezentrum. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Aus dem Kreis der Referentinnen und Referenten des höheren Dienstes rekrutiert sich der potenzielle Führungskräftenachwuchs. Diese Laufbahn steht Absolventinnen und Absolventen offen, die ein Masterstudium oder ein gleichwertiges Hochschulstudium absolviert haben. Bei Stellenausschreibungen, die auch die Möglichkeit der Verbeamtung vorsehen, ist zudem ein Vorbereitungsdienst wie das erfolgreich abgeschlossene Referendariat beziehungsweise eine zweieinhalbjährige vergleichbare Berufspraxis erforderlich.

Gesucht werden in der Regel Generalisten unterschiedlicher Studienrichtungen, die in mehreren Bereichen des BPA eingesetzt werden können.

Die Einsatzgebiete sind sehr vielfältig. Journalistische Vorkenntnisse sind insbesondere im Bereich der Nachrichtenauswertung, der Internetredaktion und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hilfreich. Im Veranstaltungsreferat sind Organisationstalent und Kommunikationsfreude besonders gefragt. Eine klassische Pressestellenarbeit machen die Kolleginnen und Kollegen beim Chef vom Dienst. Sie beantworten Presseanfragen und vertreten insoweit auch den Regierungssprecher. Aber auch "klassische Verwaltungsjuristen" werden benötigt, vor allem in der zentralen Verwaltung.

Familienfreundlichkeit

Das Bundespresseamt ist seit dem Jahr 2010 für die familienfreundlichen Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag zertifiziert. Wir arbeiten stetig daran, durch moderne Ansätze und individuelle Lösungen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewähren.

Praktika und Referendariat

Insbesondere für Aufgaben des höheren Dienstes werden auch Praktika vergeben. Sie bieten eine gute Gelegenheit, in das BPA schon während der Ausbildung reinzuschnuppern.

Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Initiativbewerbungen

Leider können wir Initiativbewerbungen ohne Bezug auf eine Ausschreibung nicht berücksichtigen.