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Berlin, 11. September 2017

EU und Migration

Zusammenarbeit mit Afrika

Im Kampf gegen Schlepperkriminalität wollen Europa und die afrikanischen Länder enger zusammenarbeiten – wichtig sind dabei nicht nur die Transitländer wie Libyen, Niger und Tschad, sondern auch die Herkunftsländer.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im Aufnahme- und Durchgangszentrum für Migranten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) begrüßt, im Quartier Bobiel. Bundeskanzlerin Merkel bei ihrer Afrikareise im Oktober 2016 Foto: Bundesregierung/Steins

Dazu fand Ende August ein Treffen der Kanzlerin und des französischen Präsidenten Macron mit Vertretern von europäischen und afrikanischen Ländern in Paris statt.

Wichtigstes Instrument der EU sind die Migrationspartnerschaften mit den afrikanischen Ländern Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Äthiopien. Die EU engagiert sich über den EU-Notfall-Treuhandfonds für Afrika. Dadurch werden Projekte gefördert, die der Schaffung von Arbeitsplätzen dienen, den Zugang zu Bildung ermöglichen oder das Grenzmanagement in diesen Ländern unterstützen.

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