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Berlin, 24. Mai 2013

Bessere Integration in Arbeitsmarkt für Zugewanderte

6. Integrationsgipfel

Die Bundesregierung hat die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu einer Schlüsselaufgabe ihrer Politik gemacht. Handlungsfelder sind insbesondere Sprache, Bildung und Ausbildung sowie der Arbeitsmarkt.

Logo des 6. Integrationsgipfel mit Fahnenelementen und Text: " 6. Integrationsgipfel am 28.05.2013 im Bundeskanzleramt"Bild vergrößern 6. Integrationsgipfel am 28.05.2013 im Bundeskanzleramt Foto: IB

Am 28. Mai 2013 findet im Bundeskanzleramt der 6. Integrationsgipfel statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die „Integration in Arbeitsmarkt und Erwerbsleben“ sowie die „Arbeitsmarktintegration durch Sprache, Ausbildung und Qualifikation“. Was ist aus dem Nationalen Aktionsplan Integration umgesetzt? Hierzu gibt es die ersten Ergebnisse.

Zum Integrationsgipfel sind rund 120 Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen sowie Institutionen und Organisationen eingeladen, die am Nationalen Aktionsplan mitgewirkt haben. Dazu zählen Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbände, Jugendverbände, Stiftungen, Religionsgemeinschaften und Kirchen, Universitäten und wissenschaftliche Institute, Medien- und Verlagshäuser, Sportorganisationen, Kulturverbände sowie rund 30 Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenorganisationen.

Mit den Integrationsgipfeln und der Deutschen Islamkonferenz setzt die Bundesregierung auf einen breiten Dialog. Darauf basiert auch der Nationale Aktionsplan Integration. Er ist ein Gemeinschaftswerk von Staat und Zivilgesellschaft. Die Bundesregierung hat damit eine neue Phase in der Integrationspolitik eingeleitet. Die Ziele der Integrationspolitik werden mess- und überprüfbar. Auch die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse steht für mehr Verbindlichkeit bei der Integration.

Zahlen und Fakten

Nationaler Aktionsplan Integration

Förderung der Sprachkenntnisse

Anerkennung von Berufsabschlüssen

Integrationsvereinbarungen

Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen

Optionsverfahren