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Amokfahrt

Trauer um die Opfer in Münster

Mit Bestürzung hat die Bundesregierung vom Geschehen in Münster erfahren. Bundeskanzlerin Merkel zeigt sich zutiefst erschüttert. Sie erklärte, es werde alles Denkbare zur Aufklärung der Tat getan. Den Sicherheitsbehörden vor Ort dankte sie für ihren Einsatz.

Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen in der Innenstadt. Den Sicherheitsbehörden vor Ort, drückte die Kanzlerin ihren Dank aus. Foto: picture-alliance/dpa

Angesichts des schrecklichen Ereignisses in Münster zeigt sich die Bundesregierung entsetzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, sie sei zutiefst erschüttert. Es werde alles zur Unterstützung der Opfer und ihrer Angehörigen getan.

Die Bundeskanzlerin dankte den Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei in Münster und NRW arbeitet mit Hochtouren an der Aufklärung des Sachverhalts. Wie Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte, stehen die Sicherheitsbehörden des Bundes in engem Austausch mit den Behörden in Nordrhein-Westfalen. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen und Freunden", so der Minister.

Auch aus Ausland erreichten Deutschland viele Beileisbekundungen. So erklärte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: "Wir trauern mit Münster."

In der Innenstadt von Münster ist ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gerast. Wie die Polizei mitteilte, sind drei Tote zu beklagen. Außerdem wurden mehr als 20 Menschen verletzt. Unter den Toten befindet sich laut Polizei auch der Fahrer des Wagens.

Samstag, 7. April 2018

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