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Merkel besucht Brainlab

Beispiel für innovatives Deutschland

Bei der Hard- und Softwareentwicklung im Gesundheitsbereich sieht Bundeskanzlerin Merkel Deutschland gut aufgestellt. Auch unter den Bedingungen in Deutschland kann es ein Startup-Unternehmen schaffen, Marktführer zu werden, sagte Merkel bei der Einweihung der neuen Brainlab-Zentrale in München.

Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert sich beim Besuch der Firmenzentrale der Brainlab AG über die neuesten wissenschaftlichen Forschungen. Kanzlerin Merkel: Die deutsche Medizintechnik arbeite hervorragend mit der Digitalisierung. Foto: Bundesregierung/Bergmann

Brainlab versteht sich vor allem als Softwareanbieter und konzentriert sich auf zwei große Wachstumsbereiche im Gesundheitsbereich: die Chirurgie und die Onkologie.

Transparente und effiziente Rechtsgrundlage

Bei der Hard- und Softwareentwicklung im Gesundheitsbereich sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland gut aufgestellt. "Auch weil wir eine sehr ausgeprägte Medizintechnik haben", die in Kombination mit der Digitalisierung hervorragend arbeitet. Deutsche Firmen müssten aber "bei der Frage der verschiedenen Applikationen" aufpassen, dass uns "nicht andere weit voraus sind und uns den Markt streitig machen". 

Ein europäischer Rahmen, wie bei der Datenschutz-Grundverordnung, sei notwendig. Die Verordnung tritt im Mai nächsten Jahres in Kraft. Merkel versprach, sie wolle sich nach diesem Firmenbesuch noch einmal besonders darüber erkundigen, "welche Wirkungen dieses Vorhaben im Gesundheitsbereich entfacht". "Denn es gibt im Zusammenhang mit dieser Verordnung noch eine ganze Reihe von unbestimmten Rechtsbegriffen, die erst einmal ausgefüllt werden müssen."

Mittwoch, 12. Juli 2017

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